r/berlin • • May 12 '26

Megathread Visiting Berlin? Moving here incl. Apartment questions? Going clubbing? Have a quick question? Ask here, don't create a new thread.

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Welcome to Berlin, please be respectful of the locals, and particularly their wish to have a subreddit that's more than a tourist information stand. Feel free to ask questions in English or German.

Travel/Moving to Berlin

In order to benefit the huge numbers of people out there interested in Berlin, we've prepared some useful resources that answer common questions.

Visiting Berlin?

Answers from the previous sticky threads:

Moving to Berlin?

Want to make friends?

Visit our friendlier half /r/berlinsocialclub to meet people

Check out r/askberliners for any silly question you got

Clubbing, music, events in Berlin?

Enjoy your time, remember to stamp your ticket before you get on the train!

Do not use URL shorteners! Comments with shortened URLs get marked as spam automatically, even for Google Maps links.


r/berlin • • Feb 20 '26

Meta 🛠️ Coming Soon: The Kiez Creator Monthly – Starting March 1st!

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Tl;dr: Neues Format ab 1. März: Jeden 1. des Monats 24h lang eigene Berlin-Projekte vorstellen. Sagt uns jetzt, was ihr davon haltet! / New format starting March 1st: Every 1st of the month, share your Berlin projects for 24h. Let us know your feedback now!

Hallo r/berlin ,

wir haben euer Feedback gehört: Viele von euch bauen großartige Dinge für diese Stadt, aber unsere Regeln gegen Eigenwerbung lassen oft wenig Platz, das zu zeigen. Das ändern wir jetzt.

Ab dem 1. März führen wir den Kiez Creator Monthly ein.

Das Konzept: An jedem 1. des Monats öffnen wir das Subreddit für exakt 24 Stunden für eure Projekte, Apps, Manufakturen und lokalen Services.

Die Regeln (was wäre r/berlin ohne sie?):

  • Immer am 1. des Monats: Nur an diesem Tag sind Projekt-Vorstellungen erlaubt.
  • Berlin im Fokus: Dein Projekt muss einen direkten Bezug zu Berlin haben (kein generischer Spam).
  • Ein Post pro Projekt pro Monat: Bleibt fair und übersichtlich.
  • Nutzt das Flair: Wir führen das Label "Kiez Creator Monthly" ein, das zwingend genutzt werden muss.
  • Keine "Kleinanzeigen": Dies ist kein Marktplatz für "Suche Wohnung" oder "Verkaufe Fahrrad".
  • Kein Standard-Kommerz: Keine Party-Promotion oder reine Club-Events.
  • Keine Ausbeutung: Projekte, die aus Berliner Notlagen Profit schlagen (Termin-Bots, bezahlte Scraper), sind strikt verboten.

Warum erst am 1. März? Wir geben euch die Zeit, eure Posts vorzubereiten. Wir wollen Qualität sehen – zeigt uns den Prozess, die Story dahinter und was es für Berlin bringt.

Feedback: Was haltet ihr davon? Wir nutzen die Zeit bis zum Launch, um die Regeln basierend auf eurem Feedback noch zu verfeinern. Schreibt es uns in die Kommentare!

Hinweis: Wer an dem Monthly spammt oder gegen die Regeln verstößt, bekommt beim ersten Mal eine Pause von 7 Tagen (Bann). Wiederholungstäter müssen dauerhaft gehen. An allen anderen Tagen des Monats bleibt das Werbeverbot wie gewohnt bestehen.

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Hey r/berlin ,

We’ve heard you: Many of you are building great things for this city, but our rules against self-promotion often leave no room to show them off. We’re changing that.

Starting March 1st, we are introducing The Kiez Creator Monthly.

The Concept: On the 1st of every month, we will open the subreddit for exactly 24 hours for your projects, apps, crafts, and local services.

The Guidelines (no r/berlin without rules):

  • Every 1st of the month: This is the only day project showcases are allowed.
  • Berlin-Centric: Your project must have a clear connection to Berlin (no generic spam).
  • One Post per Project per Month: Keep it fair and organized.
  • Use the Flair: We’re introducing the "Kiez Creator Monthly" flair, which must be used.
  • No "Classifieds": This is not a marketplace for "Looking for a flat" or "Selling my bike."
  • No Commercial Promos: No party promotion or standard club events.
  • No Exploitation: Projects profiting from Berlin’s struggles (appointment bots, paid scrapers) are strictly prohibited.

Why wait until March 1st? We want to give you time to prepare. We’re looking for quality—show us the process, the story behind it, and what it brings to the city.

Feedback: What do you think? We’ll use the time until the launch to refine the rules based on your input. Let us know in the comments!

Note: Anyone spamming or violating the rules on March 1st will face a 7-day break (ban) for the first offense. Repeat offenders will be banned permanently. On all other days of the month, the no-promo rule remains in effect.


r/berlin • • 3h ago

Öffis Wichtiges Thema, das bisher komplett unterbelichtet ist: Funktionierende Barrierefreiheit gibt es bei autonomen Shuttles, die als die Zukunft gepriesen werden, bisher überhaupt nicht.

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taz.de
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r/berlin • • 22h ago

City Infrastructure Gedenken an Opfer des CSD-Anschlags: Berliner Kulturhäuser stellen in der ganzen Stadt Regenbogenbänke auf

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tagesspiegel.de
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r/berlin • • 17h ago

News Linke Legende: "Ich soll immer Angst haben"

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sueddeutsche.de
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Berlin: Linker Ladenbesitzer in Kreuzberg mutmaßlich von Jugendlichen angegriffen

Hans-Georg Lindenau ist ein Fixstern der linken Berliner Szene, aus seinem zugestellten Laden in Kreuzberg verkauft der Anarchist „Revolutionsbedarf“.

Nun wurde er angegriffen – mutmaßlich von Jugendlichen. Weil er ein Flugblatt gegen Judenfeindlichkeit aufgehängt hat. Doch „HG“ will sich von keiner Seite vereinnahmen lassen.

Der Eigensinn wohnt gleich hinter einer ramponierten Tür. Hier hängen in einem Ladenraum Rucksäcke von der Decke. So viele, dass durchs Fenster kein Licht mehr ins Geschäft dringt und auch kein Platz mehr ist für Kundschaft. Auf dem Boden stapeln sich Kisten voller Klamotten, alle noch originalverpackt, daneben Visiere von Polizeihelmen, vegane Schuhe, Sturmhauben, das „Kommunistische Programm“.

„Alles, was man zum Leben braucht für Aktion und Alltag“, so beschreibt Hans-Georg Lindenau den Krempel, den er hier hortet. „M99 – Gemischtwarenladen mit Revolutionsbedarf“ heißt sein Geschäft, der Inhaber ist Legende, sein Sortiment auch. „Alle Sorten von Mützen, Haarfarben und Schals, um sich gegen zwangsweise Beobachtung und Berufsverbote schützen zu können“, sagt Lindenau.

Er biete hier auch Teleskopschlagstöcke und Pfefferspray an, nur zum Selbstschutz natürlich, sagt er, und auch nur noch an volljährige Kunden. Denn mit einigen Jugendlichen aus dem Kiez hat der Ladenbesitzer jetzt Krach. Es geht da um Judenfeindschaft, eine Wunde am Kopf – und um eine ungebetene Vereinnahmung.

Hans-Georg Lindenau, kurz „HG“ Lindenau, kommt an diesem Mittag gerade von der Polizei.

Der 67-Jährige sitzt im Rollstuhl und jodelt schon zur Begrüßung, schließlich ist er Kreuzberger Franke, dazu Anarchist – und einer, der sich nirgends einfügt.

Früher galt er mal als etwas wunderlicher Dauergast bei linksautonomen Demos. Auch wenn er von sich selbst sagt: „Ich bin nicht links, ich tue nur auf Missstände hinweisen, wie ich es von der Religionslehre gelernt habe.“ Weil er 1989 von einem Kirchturm gesprungen ist – aus Protest und Verzweiflung –, kann Lindenau nicht mehr laufen, dafür spricht er so schnell, als sei der Teufel hinter ihm her. Manchmal breitet er auch unvermittelt die Arme aus wie Pavarotti und beginnt zu singen. Wenn Nachbarn vorbeikommen, grüßen sie dann freundlich. „HG“ kennt man hier. Er tut keinem was.

Die Berliner Polizei allerdings hat das mal etwas anders gesehen. In Lindenaus Kramladen gehörten vor Jahrzehnten auch Schriften der Terrorgruppe „Rote Armee Fraktion“ zum Angebot. „Über 50 polizeiliche Razzien seit 1978“, sagt er. Strafrechtlich relevant sei da nichts gewesen, außer Raubdruck.

Kürzlich war mal wieder der Staatsschutz da. Diesmal allerdings, weil seine Ladentür eingetreten war und Lindenau zum Opfer antisemitischer Angriffe geworden sein soll. Die Polizei ermittelt. Jugendliche hätten ihn bedroht und am Kopf verletzt, sagt er, „natürlich mit der Absicht, auch meinen Tod zu ermöglichen“.

Anfang Oktober hatte Hans-Georg Lindenau ein Flugblatt an seine Tür gehängt. Es klebt da immer noch.

„Kampf gegen Judenfeindschaft“ steht darauf und: „Wir werden wieder tanzen.“ Zu sehen sind Porträts von Menschen, die am 7. Oktober 2023 beim Nova-Festival in Israel von islamistischen Hamas-Kämpfern ermordet wurden.

Mit dem Flugblatt habe er an den Jahrestag des Überfalls erinnern wollen, sagt Lindenau. Aber er hat an seine Tür auch eine Einladung zum Tag der offenen Moschee aufgehängt, der war am 3. Oktober in Berlin. Ein Tag sei das, um Vorurteile abzubauen, sagt Lindenau. Auch dafür wollte er werben. Denn Revolution, das heißt in seinem Geschäft: Schluss mit Gewalt und Nationalismen und Ausgrenzung. „In meinem Laden beginnt der liebevolle, respektvolle Umgang im wechselseitigen Sinne.“

„Alle sollten ihren Schutzraum haben nach Hannah Arendt“

Lindenau ist gegen Judenfeindschaft, aber auch gegen die Regierung Netanjahu, so beschreibt er das. Er mag Israels Anarchisten, die „Palitücher“ tragen, also die Halstücher der Palästinenser. Aber er mag keine Palituchträger, die gegen Israel hetzen. Er findet die Linkspartei eigentlich gut, aber nicht die Gaza-Fundamentalisten in ihren Reihen. Er mag sich aber auch nicht vereinnahmen lassen von Menschen, die Muslime in Deutschland für ein Problem halten. „Kurden jeglicher Fasson wie eben auch die Moslems und Juden und Christen und Jesiden und Russen“, sagt er, „alle sollten ihren Schutzraum haben nach Hannah Arendt.“

HG Lindenau, das ist einer, der immer quer im Raum stand. Er habe sowieso nie irgendwo reingepasst, sagt er über sich selbst.

Nicht in seine Familie, die aus dem Sudetenland stammte, samt Großonkel bei der SS. Nicht nach Franken, wo seine Eltern nach der Flucht aus der DDR gelandet seien. Auch in West-Berlin, wo er mit zwölf Jahren mit seiner Mutter hinzog, habe er „als Mittelfranke Ausgrenzung erfahren“. Klassenkameraden redeten da die DDR schön, sagt Lindenau, sein Adoptivvater habe in Bautzen gesessen. Später, in der linksautonomen Szene, habe er sich dann für „gewaltfreie Aktionen“ eingesetzt. Auch das habe einigen nicht gepasst.

Und jetzt?

HG Lindenau krempelt einen Ärmel hoch, zeigt einen verkrusteten Schnitt auf dem Unterarm. Er habe da einen Schlag abgewehrt.

Auch auf dem Kopf ist eine Narbe.

Kurz nachdem er sein Flugblatt zum 7. Oktober rausgehängt hatte, habe es angefangen, sagt er. Erst seien ihm da „Bilder von Juden“ aufs Handy geschickt worden, Videos, Tag und Nacht. Er solle nicht an einen jüdischen Jungen verkaufen. Ob er selbst Jude sei, habe jemand gefragt. Am Abend des 7. Oktober seien dann „die Kids“ aus dem Kiez aufgetaucht. Er kenne sie schon, sagt Lindenau.

Teenies aus dem Viertel haben den Ladeninhaber wohl schon öfter mal bedrängt. Echte Angriffe waren das noch nicht, sagt er. „Die haben nur Sachen geklaut, wenn es ging, weil sie wussten, ich kann nicht hinterherlaufen.“ Er habe sich wehren können, mit Pfefferspray oder einem Redeschwall, „dann quatsche ich die einfach voll“.

Im Mai 2025 habe ihm dann ein Älterer mit einer Schreckschusspistole auf den Kopf geschlagen. Krankenhaus.

Jetzt sind andere Zeiten angebrochen. Am 7. Oktober dieses Jahres, als das Flugblatt schon hing, sei wieder die Kreuzberger Dorfjugend bei Lindenau aufgetaucht, einige zwischen zehn und 15 Jahren, unter ihnen auch Ältere. „Die waren vermummt“, sagt er. Sie hätten ihn beleidigt und mit Pfefferspray angegriffen, am nächsten Tag von hinten am Kopf verletzt. Womit, kann er nicht sagen.

Ein solcher Angriff auf einen Rollstuhlfahrer schlägt Wellen in Berlin – natürlich

Auch bei der Polizei ist man da noch vorsichtig. Der Geschädigte habe über „Schmerzen im Gesicht“ berichtet, heißt es dort. „Ob und mit welcher Art Gegenstand er am Kopf verletzt wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes.“

Zeugen sagten später der Polizei, auch am dritten Tag in Folge hätten sich die Attacken auf den Ladeninhaber fortgesetzt. „Bis zu acht Jugendliche“ seien auf E-Scootern zum Geschäft gefahren und hätten dort „mit Füßen und Fäusten“ gegen die Eingangstür getreten. Die Tür wurde beschädigt, hielt aber stand. Und HG Lindenau? Ein Angreifer habe ihm gedroht, bevor er verschwand, sagt er. „Ich soll immer Angst haben.“

Die Sache hat Wellen geschlagen in Berlin, natürlich. Ein solcher Angriff auf einen Mann im Rollstuhl, das hat viele empört. Nachbarn stellten sich schützend vor Lindenaus Tür. Er fand das gut. Unter den Empörten waren allerdings bald auch solche, die sonst eher wenig übrig haben für Aussteiger wie ihn. Die Welt widmete dem Überfallenen ein großes Interview. Und die Bild johlte: „Im Kreuzberger Kiez gibt es neue Chefs. Judenhass ist bei ihnen Gesetz. Am 7. Oktober wird gefeiert, Auftakt zur Judenjagdsaison!“

Nur ist es eben nicht so, dass HG Lindenau diese Art der Solidarisierung schätzt, schon gar nicht ihre Tonlage. Seit die Linke Berlin regieren will, ist Antisemitismus zum Brandbeschleuniger der politischen Debatte geworden. Lindenau mag sich da nicht einspannen lassen.

Was er sich wünscht, sagt er, ist „für die Region von Syrien bis Sinai ein liebevoll respektvoller Umgang“. Er wisse ja nicht mal, wer ihn angegriffen habe. „Weiße, arabische, dunkle, schwarze und asiatische Kids“, sagt er. „Die wechseln ständig.“ Überall gebe es Stress, in Schulen, auf der Straße. „Ob es Muslime, Christen, Jesiden sind, alle können fundamentalistisch orientiert sein. Das ist egal.“

Er rollt dann los, in den Hinterhof des Hauses. Dort liegt ein Postpaket, neue Ware für seinen Gemischtwarenladen. Hans-Georg Lindenau packt sich das Paket auf die Knie, steuert den Rollstuhl zurück zum Eingang seines Geschäfts.

Angst? Na ja, sagt er. „Angst habe ich immer.“ Zum Abschied stimmt er noch einen Jodler an.

Hinweis der Redaktion: In einer ursprünglichen Fassung hieß es im Teaser, Hans-Georg Lindenau sei mutmaßlich von Linksextremen angegriffen worden. Richtig ist: Es waren mutmaßlich Jugendliche, ihre politische Ausrichtung ist nicht bekannt.


r/berlin • • 21h ago

History Berliner Statistiken 1923 (Verkehrsunfälle, Feuerwehr, S-Bahn)

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Quelle: Rechenbuch für die Berliner Gemeinschaftsschulen, 4. Schuljahr (44. Auflage)


r/berlin • • 23h ago

Politics Hiltrudstraße in Biesdorf: Bezirksamt stimmt Bauturbo für 304 Wohnungen zu

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entwicklungsstadt.de
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r/berlin • • 1h ago

Advice Any success with getting a refund for BVG ticket?

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Stupidly I accidently bought a zone A, and B ticket instead of a zone A, B, C ticket for 5 days. Sadly I already activated but has anybody had success with support, I'm seeing the additional zone add age only works for 2 hours if that is correct? Because I'm reading it's nearly people are saying it's impossible to get it refunded.


r/berlin • • 1d ago

Dit is Berlin Bauruine in Bohnsdorf: Warum dieser Rohbau seit 12 Jahren nicht fertig wird

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entwicklungsstadt.de
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Bauruine in Bohnsdorf: Behörde kennt offiziell keine Bauunterbrechung

Besonders auffällig ist die Antwort auf die Frage nach dem Stillstand. Dem Bezirksamt war im Juli 2025 keine Bauunterbrechung bekannt gegeben worden. Zugleich erklärte die Behörde, dass das Bauordnungsrecht keine fortlaufende Überwachung des Bauablaufs durch das Bezirksamt vorsehe. Deshalb könne die Behörde nicht allein wegen eines langsamen Baufortschritts auf den Ablauf einwirken.

Für das alte Bauvorhaben ist dabei die frühere Berliner Bauordnung entscheidend. Nach der 2014 geltenden Regelung erlosch eine Baugenehmigung, wenn innerhalb von drei Jahren nicht mit dem Vorhaben begonnen wurde oder die Bauausführung ein Jahr unterbrochen war. Das Bezirksamt verwies entsprechend darauf, dass die Fertigstellung nach der damaligen Rechtslage zeitlich nicht beschränkt gewesen sei, solange die Ausführung nicht länger als ein Jahr unterbrochen wurde.

Warum steht der Rohbau in Bohnsdorf noch immer?

Damit bleibt eine entscheidende Frage offen: Wie kontinuierlich wurde seit 2014 tatsächlich an dem Gebäude gearbeitet? Aus dem heutigen Zustand lässt sich nicht ableiten, wann dort zuletzt gebaut wurde. Eine lange sichtbare Ruhephase allein belegt rechtlich noch keine konkrete Dauer der Bauunterbrechung.

Das Bezirksamt erklärte zudem, dass die Bauaufsicht nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz einschreiten könne, wenn eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bestehe. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall.

Während andernorts in Bohnsdorf neue Wohnungen entstehen und Treptow-Köpenick derzeit zahlreiche größere Wohnungsbauprojekte verzeichnet, bleibt die Zukunft der Waltersdorfer Straße 123 damit offen. Öffentlich bekannt ist derzeit weder ein neuer Zeitplan noch ein Termin für die Fertigstellung. Der Rohbau steht weiterhin zwischen Gerüst, offenen Fensterhöhlen und dichter Vegetation.

System ausgedribbelt. Da kann man nichts machen sagt das Bezirksamt. Interessiert uns aber auch nicht....wird halt sehr langsam gebaut da am dem Häusern


r/berlin • • 1d ago

News Ab Januar dürfen Berliner Taxis keine Fahrgäste am BER mehr aufnehmen

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rbb24.de
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r/berlin • • 1d ago

Statistics Berlin's districts by land area vs. by population: every block is 0.1% of the city

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Same 12 Bezirke. On the left, each block is 0.1% of Berlin's land area. On the right, each block is 0.1% of the population (about 3,900 people).

Data: district boundaries from Geoportal Berlin. Population is registered residents as of 31.12.2024, from the Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (3,897,145 in total). Made with Python and the popgrid library (github.com/databites-tech/popgrid).


r/berlin • • 1d ago

Politics Mahlsdorf: Bezirk verhindert Seniorenwohnungen in Entwicklungsgebiet am Hultschiner Damm

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entwicklungsstadt.de
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r/berlin • • 2d ago

Interesting Question Where in West-Berlin is this?

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This is going to be a long shot, but seeing as someone asked the same question about a different old photo 2 years ago and received an answer, I might as well try.

This is a photo of a musician sitting outside in 1983. There's a very, very large chance that this was in West-Berlin. The street that is visible in the upper right corner is rather short, ending in some house perpendicular to that street.
For several nights I've been looking in Google Street View for matching street corners, but cannot figure it out. Does anyone recognise this street crossing? Thanks in advance.


r/berlin • • 1d ago

History Neue US-Akten enthüllen historische UFO-Sichtung über Berlin-Tempelhof

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r/berlin • • 4d ago

Humor Was für ein Erlebnis

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So ein geniales Museum! Ein Tag reicht nicht aus..


r/berlin • • 2d ago

Discussion [DE/EN] Experiences with entry policy & atmosphere at Havel-Therme Werder? / Erfahrungen mit Einlasspolitik und Atmosphäre

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(English summary below)

Hallo zusammen,

ich plane demnächst einen Thermen-Tag und überlege, mit dem RE1 raus zur Havel-Therme in Werder zu fahren. Bei den Google-Reviews fällt allerdings sofort auf, wie extrem gespalten die Bewertungen hinsichtlich der Einlasspraxis sind:

Einerseits gibt es Vorwürfe bezüglich Selektion und Diskriminierung an der Kasse (speziell gegenüber Männergruppen oder Personen aufgrund ihres Erscheinungsbildes), andererseits beruft sich die Therme offiziell auf ihr Hausrecht, ein „ausgewogenes Geschlechterverhältnis“ und den Schutz des Saunabereichs als Ruhe- und Rückzugsort für alle Gäste.

Da viele aus Berlin regelmäßig dorthin fahren, würden mich echte Erfahrungsberichte interessieren:

  1. Einlass an der Kasse: Habt ihr selbst schon strenge Selektionen oder Abweisungen mitbekommen bzw. erlebt? Wie transparent und nachvollziehbar wird das vor Ort gehandhabt?
  2. Atmosphäre drinnen: Wie erlebt ihr das Publikum und das Miteinander im Sauna-/Wellnessbereich? Überwiegt die Erholung oder gibt es spürbare Spannungen?

Mir geht es um ein realistisches Bild vor Ort jenseits von Google-1-Sterne-Rants oder reinen Grundsatzdebatten. Danke für eure Eindrücke!

Short English TL;DR: Planning a day trip to Havel-Therme Werder (just outside Berlin). Google reviews are heavily divided between complaints about strict/discriminatory door policies (especially regarding male groups / perceived profiling) versus people praising the quiet and safe sauna atmosphere.

For those who have been there recently: How is the door policy actually handled in reality, and how would you describe the general vibe inside the sauna area?


r/berlin • • 4d ago

News Europe’s largest landlord exposed to €8bn hit from Berlin apartment plans

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ft.com
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r/berlin • • 3d ago

Events Venus 2026

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War heute eigentlich jemand aus diesem Sub auch auf der Venus? Im Vergleich zu den Jahren davor war es echt mies überfüllt, es gab keine branding Tüten am Einlass und fast keine goodies….

Sogar die Creator haben teilweise gesagt das dieser Samstag extrem war….

Noch jemand ähnliche Eindrücke oder so?


r/berlin • • 4d ago

Politics Dreiertreffen angekündigt: In Berlin sprechen CDU, SPD und Grüne miteinander, sondieren aber nicht (betonen SPD und Grüne) - Spiegel

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spiegel.de
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Ich möchte dazu auf diese Passage aus einem Gespräch mit Evers bei WELT verweisen: Link

Kurz zusammengefasst: Man sei bei der CDU bereit zu Gesprächen und wolle sofort einladen, wenn Interesse signalisiert wird, allerdings werde es keine netten Gespräche mit Kaffee und Keksen geben, wenn vorher schon klar ist, dass sie zu nichts führen werden.

Also entweder hat Evers sich damit etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt und jetzt Muffensausen bekommen, oder Grüne und SPD zeigen jetzt, nach Abschluss der Sondierungen und während der Vorbereitung der Koalitionsgespräche, doch Interesse. Ersteres wäre mir bedeutend lieber.


r/berlin • • 5d ago

News What’s happening on Sonnenalle?

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Today 1PM around Sonnenalle 180. All I see is smoke and a lot of police cars. Do anyone know what happened?


r/berlin • • 4d ago

Öffis Ein Gleisschaden nahe dem Alex sorgt für kürzere Züge auf M4, M1 und weiteren Straßenbahnlinien. Die BVG lässt die werten Fahrgäste mal wieder im Dunkeln tappen.

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nd-aktuell.de
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r/berlin • • 5d ago

News Emirates will not be flying to Berlin (yet)

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rbb24.de
38 Upvotes

r/berlin • • 6d ago

Statistics Berlin's Top 10 priciest neighborhoods from 2013-2025 by asking price

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r/berlin • • 5d ago

Interesting Question Wird in Berlin genug für Inklusion gemacht?

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Hey zusammen,

Wir haben hier ja schon etwas zum Bürgerrat gepostet – ein paar reddit User*innen sind auch bei uns im Bürgerrat vertreten. Wir haben hier eine, wie wir finden sehr wichtige Sendung zum Thema Inklusion gemacht: https://1.ard.de/die12inklusion?reddit

In unserer Runde kommen Menschen zu Wort, die selbst betroffen sind und miteinander darüber diskutieren, ob die Inklusion in Berlin und Brandenburg gescheitert ist. 

So leidet Barbara unter Multipler Sklerose, Eva ist Autistin und Matthias hat einen Sohn mit einer Behinderung. 

Wie ist euere Erfahrung, wird in Berlin und Brandenburg genug für die Inklusion getan, wo gibt es Schwachstellen und was läuft schon gut?  

Schreibt uns gerne auch Feedback zum Bürgerrat und welche Themen ihr euch in Zukunft wünscht. 


r/berlin • • 6d ago

City Infrastructure Areal rund um den "Bierpinsel" in Steglitz abgesperrt

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rbb24.de
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Der Bierpinsel gammelt seit Jahren vollgeschmiert vor sich hin. Jetzt fällt auch noch die Fassade auf Passanten.

Immerhin hat man sich jetzt „mit dem Eigentümer über die Problematik ausgetauscht“.