r/Studium • • Aug 02 '26

Neuigkeit KW 31 – BAföG-Verbesserung Vertagt auf 2029

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Moin zusammen,

sorry erstmal für die Funkstille der letzten Wochen – es war Klausurenphase. Passenderweise wurde genau in der Zeit die BAföG-Novelle durch die Verbändeanhörung gejagt.

Außerdem im Newsletter diese Woche: die WissZeitVG-Novelle im Kabinett und eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme der LMU München.

https://studiumweekly.com/kw-31-bafog-verbesserung-vertagt-auf-2029/

Cheers,


r/Studium • • Jul 04 '26

Neuigkeit Studium Weekly – KW 27 – Promoviert... und dann?

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Moin,

diese Woche im Newsletter: Promovierte Chemiker:innen finden schwerer einen Job, ein Uni-Rektor bringt Gebühren für internationale Studierende ins Gespräch, Osnabrücker Studierende besetzen ein Schloss, Niedersachsen öffnet einen neuen Weg ins Lehramt – und zum Schluss gibt es gute Nachrichten für alle, die sonntags lernen wollen. Den ganzen Newsletter mit den weiteren Themen rund ums Studium findet ihr hier for free: https://studiumweekly.com/kw-27-promoviert-und-dann/#/portal

Fangen wir mit einer Zahl an, die aufhorchen lässt. Laut der aktuellen Statistik der Chemiestudiengänge 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker hat sich der Berufseinstieg für promovierte Chemiker:innen 2025 spürbar eingetrübt. Die GDCh erhebt diese Statistik übrigens seit 1952, in diesem Jahr auf Basis von 695 Promovierten. Nur noch rund 33 Prozent von ihnen starteten direkt in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. 2024 waren es noch 42 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Stellensuchenden zum Erhebungszeitpunkt von 7 auf 10,4 Prozent. Anders gesagt: Jede:r Zehnte stand bei der Befragung noch ohne Stelle da.

Bemerkenswert ist das vor allem, weil die Promotion in der Chemie lange als sicheres Ticket in die Industrie galt. Genau diese Sicherheit bröckelt gerade – passend zu den schwächelnden Konjunkturaussichten in der chemischen und pharmazeutischen Branche und zu dem, was die EY-Studie in KW 24 über die schwindende Zuversicht beim Berufseinstieg gezeigt hat.

Zur Einordnung: Ein Drama ist das noch nicht. Die allermeisten promovierten Chemiker:innen finden weiterhin eine Stelle, viele davon in gut bezahlten Positionen. Aber der Trend zeigt in eine Richtung, und für alle, die gerade mitten in Studium oder Promotion stecken, steckt darin eine nüchterne Botschaft: Flexibilität, Netzwerke und ein realistischer Blick auf die eigene Branche werden wichtiger – auch mit Doktor.

Cheers und bis nächste Woche!


r/Studium • • 18h ago

Diskussion Praktikum - Wurde nach einem Monat gekündigt

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Vor 1,5 Monaten habe ich ein freiwilliges Praktikum bei einem Netzbetreiber begonnen, das ursprünglich drei Monate dauern sollte.

Von Anfang an war alles chaotisch. Es gab weder eine richtige Einarbeitung noch eine klare Aufgabenverteilung. Aufgrund fehlender Kapazitäten wurde ich schließlich in eine andere Abteilung versetzt.

Dort wurde mir vorgeworfen, dass mir grundlegendes Fachwissen fehle. Zuvor hatte ich Netzanschlussanfragen im Mittel- und Hochspannungsbereich bearbeitet, nun sollte ich mich mit der Niederspannung beschäftigen. Meine Kollegin reagierte auf Wissenslücken häufig abwertend, statt mir etwas zu erklären.

Heute wurde mein Praktikum vorzeitig beendet, da beide Abteilungen meine Fachkenntnisse als unzureichend einschätzten. Immerhin wird mein Arbeitszeugnis relativ positiv ausfallen und die Verkürzung nicht erwähnt. Wurde mir zumindest so gesagt.

Mich frustriert vor allem, dass mittlerweile selbst bei freiwilligen Praktika umfangreiche Vorkenntnisse erwartet werden.

Würdet ihr dieses Praktikum trotzdem im Lebenslauf aufführen oder lieber weglassen?


r/Studium • • 14h ago

Hilfe Ist nach dem Studium das Leben vorbei?

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Ich komm näher an das Ende des Masters und so langsam packt mich der Bammel.

Alle die ich kenne haben über das Studium sich selbst finden können. Die haben Kontakte, Networks, Freundeskreise, Beziehungen, Erfahrungen, Leidenschaften. Alles Dinge auf die man ein Leben bauen kann.
Ich hab nichts dieser Dinge.

Kann man diese Sachen noch nach dem Studium realistisch erreichen?
Oder wird das alles dann nur noch 10mal schwieriger (also für mich unmöglich)...

Ich arbeit schon als Werkstudent und merke wie es mir die Zeit aus der Woche saugt. Das wird ja mit Vollzeit dann nur noch schlimmer!!!
Ich will das nicht. Das macht mir Angst.

Ich hab mir das einfach anders vorgestellt.
Ich dachte immer, ja, Arbeit wird langweilig und grau aber dafür hat man ne geile wilde Studizeit zum zurück gucken. So seh ich das auch bei meinen jetztigen Kollegen. Aber ich hab das nicht. Und jetzt bin ich Mitte-20 und ich hab Angst das ich das alles verpasst habe und ich nur noch malochen muss. All das nur um in einem oken Apartement alleine zu modern und mein Geld zu horten weil ich nichts und niemanden habe.
Ich hab Angst das in 1-2 Jahren mein Leben für immer vorbei ist. Ich wollte auch immer mal ein wilder Teenager sein der Spaß und Freunde und Liebe hat und jetzt bin ich Mitte 20 und habe nur Angst.


r/Studium • • 5h ago

Diskussion Schaffe es nicht, in Vorlesungen richtig zuzuhören, geht's nur mir so?

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Ich kann den Stoff selber nacharbeiten, wenn ich will, die Unterlagen der Jura AGs helfen dabei ebenfalls. Interessant finde ich es nicht, aber ich kann’s tun.

In der Vorlesung schaffe ich es nicht, mitzukommen. Irgendwann schweife ich garantiert ab, verpasse einen Teil, und mich wieder reinzudenken lohnt sich kaum, weil ich eh gleich wieder abschweife. Es ist einfach eine Informationsflut, die vor mir runtergerattert wird.

Habe mich auch mal in andere Studiengänge reingesetzt. Am besten folgen kann ich in Psychologie, bei mir in Jura verliere ich bei der Paragraphenflut nach ca. 10 Minuten das Interesse. Und wenn der Dozent selbst sichtbar keinen Bock hat, funktioniert’s noch schlechter.

Irgendwie ist es mir auch unangenehm, dort zu sitzen, was es zusätlich schwerer macht. Die Hörsäle haben oft keine Fenster, es ist dunkel, es riecht nach Furz, Gähnen hinter mir, Tastaturgeklapper um mich herum, Arsch tut weh auf Holzbank, ständig aufstehen, weil jemand pissen muss. Fühlt sich leicht klaustrophobisch an lol. Die Atmosphäre ist sehr bedrückend. Eintöniger könnte man einen Raum auch nicht gestalten, es ist grau und trist, und im Premium Hörsaal gibt’s durch beschlagene Fenster Aussicht auf tote Pflanzen und die Betonwände des Instituts.
Psychologie hat hier als einziges Institut keine so bedrückenden Räume. Vielleicht kein Zufall.

Geht’s nur mir so? Ist das normal?


r/Studium • • 2h ago

Meinung Empfehlungen Schreibprogramme MINT-Bachelorarbeit

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Hallo :) Ich schreibe dieses Semester meine Bachelorarbeit und wollte fragen ob ihr Schreibprogramme habt die dafür gut sind. Kriterien wären das die cloudbasiert sein muss, da ich von der Arbeit aus keinen Laptop bekomme und wär cool wenns möglichst wenig kostet

Danke 😄


r/Studium • • 2h ago

Tipps & Tricks Studieren mit 40+und Kindern - wie meistert ihr das ?

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Studieren mit 40+ und Kindern – wie meistert ihr das?
Hallo zusammen,
ich bin 42, Mama und studiere Gesundheits- und Krankenpflege im 3. Semester. Das Studium ist mir wirklich wichtig und ich möchte es unbedingt schaffen.
Allerdings merke ich gerade, wie herausfordernd das alles zusammen ist: lange FH-Tage, Pendeln, Lernen, Prüfungen und daneben Kinder, Familie und Haushalt. Manchmal frage ich mich schon, wie ich das auf Dauer unter einen Hut bekommen soll. Auch die Kinderbetreuung lässt sich nicht immer so organisieren, wie ich es bräuchte.
Beim Lernen merke ich inzwischen Fortschritte, das macht mir Mut. Trotzdem gibt es Tage, an denen mir einfach alles zu viel wird.
Deshalb würde mich interessieren: Gibt es hier andere, die mit 40 oder später noch ein Studium begonnen haben, vielleicht ebenfalls mit Kindern? Wie organisiert ihr euren Alltag und wann findet ihr Zeit zum Lernen? Was hilft euch, wenn ihr erschöpft seid oder an euch zweifelt?
Ich würde mich über ehrliche Erfahrungen freuen, auch darüber, was bei euch nicht so gut funktioniert hat. Und vielleicht findet sich ja jemand in einer ähnlichen Situation zum Austauschen. Muss auch nicht dasselbe Studium sein 😊


r/Studium • • 3h ago

Tipps & Tricks Welche Apps sind sinnvoll? (ADS)

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Hallo zusammen,

ich habe ADS und mich trotzdem für ein Psychologiestudium entschieden. Nun ist es auch so, dass ich etwas älter bin. Die „Kids“ sind wild mit ihren Macbooks und iPads beschäftigt während ich keine Ahnung habe, welche Apps eigtl gut sind und einem wirklich einen Mehrwert bringen. Vielleicht gibt es auch Apps die spezieml für ADSler goldwert sind.

PS: Ich besitze ein iPad aber nutze es eben aus o.g. Gründen nicht. Ich überlege, ob ich auch ein Macbook benötige oder das iPad ausreichend ist.


r/Studium • • 2h ago

Meinung Citavi oder Zotero?

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Hello, eine Frage an die Leute, die eines der oben genannten Programme für Hausarbeiten nutzen. Bin jetzt tatsächlich im letzten Semester bei meiner letzten Hausarbeit und wollte mir eines der Programme runterladen und für die Hausarbeit erstmal probieren, ob es mir gefällt, und dann auch für die Thesis nutzen. Weil ich ein Mensch bin, der jahrelang alles händisch gemacht hat (ich weiß, wahrscheinlich mache ich mir mein Leben komplizierter). Naja, jedenfalls weiß ich nicht, welches Programm ich für meinen "Fall" eher benötige. Ich schreibe sehr viel mit meinem MacBook in der Word-App, überarbeite aber auch sehr, sehr gerne und schreibe auch auf meinem PC (Windows).

Jetzt ist die Frage, weil ich höre, dass man Zotero für MacBook benutzt, aber Citavi für Windows. Welches soll ich jetzt nehmen? Zotero ist ja kostenlos und eine Lizenz von meiner Uni würde ich auch für Citavi kriegen. Da liegt schon mal nicht das Problem. Aber hat jemand eine Empfehlung oder einen Rat, der sich in derselben Lage befindet wie ich? (Schreiber auf MacBook und PC)

Und wenn wir schon dabei sind: Wie habt ihr gelernt, damit umzugehen? Meine Uni hatte leider nie solche Workshops für solche Programme angeboten, und außer YouTube hätte ich sonst keinen Plan. Vielleicht kennt ihr ja das eine oder andere Video, was euch sehr geholfen hat. Danke schon mal im Voraus!


r/Studium • • 13m left

Umfrage Vezweifelte Studentin sucht Umfrageteilnehmer für Masterarbeit

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Hello!

Ich bin gerade mitten in meiner Masterarbeit und langsam etwas verzweifelt, weil ich dringend noch Teilnehmer für meine Umfrage brauche!

Es geht um Humor in der Werbung und innovative Produkte. Die Umfrage dauert nur knapp 10 Minuten! Ich wäre euch wirklich unendlich dankbar, wenn ihr kurz mitmachen würdet. 

https://tummgmt.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_ePXnATYm26XbVb0

Ich revanchiere mich auch gerne und nehme an euren Umfragen teil! Einfach den Link in die Kommentare packen.

Danke!!


r/Studium • • 9m ago

Umfrage Kurze Umfrage zur Markenkommunikation von BMW – Hochschulprojekt

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Hallo zusammen! 👋
Wir führen im Rahmen eines Hochschulprojekts an der Campus M University eine wissenschaftliche Umfrage zur Markenkommunikation von BMW durch.
Uns interessiert, wie unterschiedliche Kommunikationsstile einer Automobilmarke wahrgenommen werden. Die Teilnahme dauert ungefähr 10 Minuten. Wir freuen uns über alle, die sich kurz Zeit nehmen und ihre Einschätzung mit uns teilen!
Hier geht’s zur Umfrage:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdQrNklQ_DOz3CJE0TEUuY0YW7cufoYNoHZ_XkwwWUuThJLPw/viewform?usp=header
Vielen Dank für eure Unterstützung! 💙


r/Studium • • 4h ago

Tipps & Tricks Tipps zum sparen bitte

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Ich hab mit Mitte 20 nochmal angefangen zu studieren, vorher Teilzeit gearbeitet. Und ich bin easy über die Runden gekommen, dass ich sogar ne gute Summe für Notfälle zurück legen konnte. Ich bekomme trotz vorheriger Ausbildung kein Eltern unabhängiges Bafög, hab es schon paar mal versucht zu beantragen...

Also arbeite ich neben meinem Studium mit einem relativ guten Stundenlohn in meinem Ausbildungsbreich und noch einen zweit Job am Wochenende wo ich aber nur maximal 6 Stunden Arbeite Wöchentlich. Und trotzdem schaffe ich es nicht einen Cent zu sparen, ich komme immer ziemlich genau bei 0 raus nach allen Abzügen am Ende des Monats.

Wie macht ihr das? Habt ihr Tipps mit dem sparen ?

Ich wohne und studiere leider auch in einer Stadt die ziemlich teuer ist, mietpreistechnisch (ist zwar eine Studentenstadt, aber die lokale Regierung nenn ich es jetzt mal, juckt das überhaupt nicht, die Studenten hier können sich kaum noch die Miete leisten, wenn sie dann mal eine Wohnung finden.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich mir regelmäßig draußen einen Kaffee gönne, weil das das einzige ist was ich an Luxus erhalte. Ich war in den letzten drei Jahren einmal für 5 Tage im Urlaub und habe auch kein Auto. Ich gönne mir sonst nichts mehr außer diesen Kaffe, 3 mal die Woche. Das einzige was mir irgendwie noch das Gefühl von Freiheit und selbst Bestimmung gibt traurigerweise. (Okay bisschen übertrieben)


r/Studium • • 1h ago

Umfrage Umfrage Wiener Studenten

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r/Studium • • 1h ago

Umfrage Kurze Umfrage für Studierende in Wien

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r/Studium • • 1h ago

Diskussion Sind rückwirkende Exmatrikulationen an der RWTH möglich?

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r/Studium • • 2h ago

Diskussion eilt: Kann ich mich rückwirkend zum 30.09. Exmartikulieren?

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r/Studium • • 2h ago

Tipps & Tricks Werkstudent: Gekündigt nach 3 Jahren

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Hallo zusammen,

Ich wurde vorhin in meiner Werkstudentenstelle als IT-Berater gekündigt. Bis Ende Dezember bin ich noch angestellt.
Das ganze war zwar ein Schock für mich, da ich mein gesamten Unterhalt + Studium seit beginn meines Studium finanziere, aber ich muss jetzt nach vorne Blicken…

Ich brauch jetzt euren Rat. Ich bin damals durch Empfehlung ins Unternehmen, als ich noch frisch angefangen hatte, ins Unternehmen gekommen und hab seitdem mich nirgendwo beworben. Folgende Fragen habe ich gerade:

-Wie ist der aktuelle Jobmarkt für Werkstudenten in der IT?
-Ich habe gehört, dass Lebensläufe in den allermeisten Fällen von KI-Tools nach Schlagwörtern erfasst werden. Habt ihr gute Templates? Worauf sollte ich bei den Lebensläufen achten?
-Empfiehlt es sich mehrere Lebensläufe anzufertigen, die etwas geschmückt zu der Arbeitsstelle passen?
-Wie wichtig ist LinkedIn? Wie sollte ein ideales Profil aussehen?
-Wo sollte ich nach Jobs ausschau halten?

Natürlich nehme ich jeden weiteren Ratschlag mit.

Danke im Vorraus :)


r/Studium • • 7h ago

Tipps & Tricks Tipps um längeren Vorlesungen folgen zu können

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Hey zusammen,

ich hätte da mal eine Frage.
Schafft es irgendwer, mehr als einen Block konzentriert in der Vorlesung dabei zu sein?
Wenn ich nur einen Block E-Technik oder Sonstiges habe und danach Mathe oder so, ist das gar kein Problem, in beiden konzentriert mitzuarbeiten. Sobald es jedoch zwei Blöcke von irgendeinem Modul sind, kann ich eigentlich nach dem ersten Block auch gehen, weil ich mir den zweiten Block dann eh wieder komplett daheim ansehen muss.

Mir fällt das jetzt extrem beim Programmieren auf: Hier sind die ganzen Vorlesungen aus Corona online, und wenn ich mir jeden Tag nur eine ansehe, anstatt in den Doppelblock in die Uni zu gehen, verstehe ich viel mehr.

Wie macht ihr das?


r/Studium • • 4h ago

Meinung Lohnt sich ein 60-ECTS-Master an der IU im Gesundheitsmanagement/Medizincontrolling nach meiner Pflegeausbildung?

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Hallo zusammen,

ich würde gerne eure Meinung zu meiner Situation hören, besonders von Leuten, die im Gesundheitswesen, im Medizincontrolling oder im Personalwesen arbeiten oder an der IU studiert haben.

Ich komme aus Algerien und habe dort einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre und anschließend einen Master in Management abgeschlossen. Mein ausländischer Hochschulabschluss wurde in Deutschland bewertet und ist laut Zeugnisbewertung mit einem deutschen Hochschulabschluss vergleichbar.

Zurzeit mache ich in Bremen eine Ausbildung zum Pflegefachmann, die ich voraussichtlich nächstes Jahr abschließen werde.

Allerdings habe ich gemerkt, dass die direkte Pflege, insbesondere die Körperpflege und die körperlich anstrengenden Tätigkeiten, langfristig nicht das Richtige für mich sind. Deshalb möchte ich nach meiner Ausbildung möglichst in einen Bürojob wechseln, idealerweise im Gesundheitswesen.

Ich interessiere mich besonders für Medizincontrolling, Gesundheitscontrolling oder Gesundheitsmanagement. Ich möchte gerne analytisch arbeiten, beispielsweise mit Abrechnungen, Kosten, Zahlen und Auswertungen, und möglichst wenig direkte Pflege übernehmen.

Meine Idee ist, nach der Ausbildung einen berufsbegleitenden Master mit 60 ECTS an der IU zu machen, idealerweise innerhalb eines Jahres, und parallel zu arbeiten.

Ich habe aber einige Fragen und würde mich über ehrliche Erfahrungen und Einschätzungen freuen:

  1. Ist ein 60-ECTS-Master an der IU in meiner Situation sinnvoll? Würde mir dieser Abschluss tatsächlich helfen, aus der direkten Pflege in eine administrative oder analytische Tätigkeit zu wechseln?

  2. Kann ich mit meinem bereits abgeschlossenen Master in Management und meiner Pflegeausbildung für einen solchen Master zugelassen werden? Oder wäre ein weiterer Master eher unnötig, weil ich bereits einen Managementabschluss habe?

  3. Wie realistisch ist der Einstieg ins Medizincontrolling direkt nach der Pflegeausbildung? Reichen eine Pflegeausbildung und ein Master in Gesundheitsmanagement aus, oder braucht man zusätzlich eine Weiterbildung in klinischer Kodierung, DRG, ICD/OPS oder praktische Berufserfahrung?

  4. Wie sind die tatsächlichen Berufsaussichten? Findet man mit diesem Profil realistisch eine Stelle als Junior Medizincontroller, Kodierfachkraft oder Mitarbeiter im Krankenhauscontrolling?

  5. Wie sieht das Gehalt am Anfang aus? Mit welchem Brutto- bzw. Nettogehalt kann man realistisch rechnen, und wie gut sind die Entwicklungsmöglichkeiten nach einigen Jahren?

  6. Wie wird ein IU-Master von Arbeitgebern bewertet? Ist die IU für solche Tätigkeiten ausreichend anerkannt, oder würdet ihr eine andere Hochschule oder eine gezielte Weiterbildung empfehlen?

Mein Ziel ist nicht unbedingt eine Führungsposition. Ich möchte vor allem einen vernünftigen Berufswechsel schaffen, langfristig ein gutes Gehalt verdienen und nicht dauerhaft in der direkten Pflege arbeiten.

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen teilen könntet. Besonders interessieren mich ehrliche Meinungen von Personen, die selbst im Medizincontrolling arbeiten oder einen ähnlichen Berufsweg eingeschlagen haben.

Vielen Dank!


r/Studium • • 4h ago

Diskussion Wie schwierig ist Medizinstudium?

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r/Studium • • 16h ago

Hilfe Ausbildung nach dem Studium - wie stehen da die Chancen?

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Moin erstmal!

Ich bin 22 Jahre alt, studiere WiWi im dritten Semester mit Nebenfach Informatik.
Da nun die Lebensrealität durch Praktikas anrückt und ich immer wieder merke, dass ich NICHT den klassischen corporate/akademischen Weg eingehen möchte wie es so ein Bachelor suggeriert, würde ich gerne nach meinem Bachelor eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration anfangen, da mich das Berufsfeld um einiges mehr interessiert und ich so auch mein Hobby des PC-Bastelns einbisschen als Beruf verwirklichen kann. Ich habe schon Werki Erfahrungen in dem Bereich sammeln können, jedoch wurde ich bei meiner Stelle super schnell in eine Entwickler Position reingepackt was mir null zusagte.
Meine Bedenken sind dahingehend, dass ich mit einem abgeschlossenen Doppelbachelor überqualifiziert sein könnte, da Unternehmen lieber Schüler nehmen wollen als mich. Mein Freund meinte, dass ich durch mein abgeschlossenes Studium ja auch eine gewisse Disziplin und eine fundierte Basis mitbringe, die für Unternehmen super sind jedoch habe ich immer noch Sorge das dem anders ist.
Hat dahingehend jemand Erfahrung? Wird es mit der Ausbildungsplatzsuche so schwerer/unmöglich?

Ich danke euch schonmal für die Tipps! :)


r/Studium • • 1d ago

Hilfe Drauf und dran, mein drittes Studium abzubrechen.

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Servus.

Ich bin männlich, 20 Jahre alt und studiere Medieninformatik im zweiten Semester an einer Hochschule. Wobei man das nur schwerlich „studieren“ nennen kann.
Ich habe mich für dieses Studium beworben, obwohl ich weder Vorkenntnisse in Informatik besitze noch jemals gut in Mathe war. Informatik habe ich bisher nur passiv durch Zocken konsumiert und in Mathe war ich immer einer der Klassenschlechtesten. Trotzdem war ich bei der Immatrikulation bereit, all das zu lernen, weil irgendwas in mir für Informatik schlug (oder für das Geld, das in diesem Sektor liegt).

Obwohl ich mit großer Motivation angefangen habe, wurde ich schnell vom Rest meiner Kommilitonen abgehängt, da es wenig braucht um mich in einer Vorlesung abzulenken und ab da ist das ganze nur ein Ketteneffekt.
Irgendwann verlor das Anwesendsein jeglichen Sinn für mich, da ich mehrheitlich in der letzten Reihe mit zwei bis drei anderen „Abgehängten“ saß und irgendwas tat, das mit dem Unterricht absolut nichts zu tun hatte. Am Ende des ersten Semesters hatte ich gerade einmal zwei von sechs möglichen Prüfungen absolviert – und das auch noch in den beiden irrelevantesten Fächern meines Studiums. Meine Hochschule hat auch noch so ganz tolle Fristen, die mir den Raum zum verkacken abschneiden.

Seit drei Wochen, also kurz nach Semesterbeginn, bin ich so gut wie gar nicht mehr zu den Vorlesungen erschienen. Und ich finde auch weiterhin keine Motivation, es zu tun. Ich stehe nun also kurz davor, mein Studium abzubrechen. Wie man im Titel unschwer überlesen kann, wäre das mittlerweile mein drittes Studium.

Ich habe nämlich bereits zweimal vor diesem Studium studiert: einmal Elementarpädagogik und einmal Bibliothekswissenschaften. Ich finde die Geschichte fast schon lustig, denn in beiden Fällen habe ich mich blindlings für ein Studium angemeldet, bei dem ich nicht einmal wusste, worum es sich überhaupt handelt. Kein Scherz: Ich saß jeweils bei der Erstsemesterbegrüßung da und wusste nicht einmal, was zum Teufel ich da gerade studiere.
Was das war, erfuhr ich in beiden Fällen ziemlich schnell. Und ich muss sagen: Ich war so angetan, dass ich nach jeweils einem Semester den Exmatrikulationsbescheid unterschrieb.
Und nun sieht es ganz danach aus, als würde sich das Ganze wiederholen.

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass Studieren zumindest in meinem jetzigen Zustand nichts für mich ist und eine Ausbildung vielleicht die schlauere Idee wäre. Mein größtes Problem ist nämlich, dass ich überhaupt nicht weiß, wie man ein Studium organisiert und sich den Stoff selbst beibringt. Besonders in meinem Studiengang kann dieser ziemlich trocken sein.
In der Schule habe ich früher nie gelernt, weil ich es einfach nie brauchte. Abgesehen von Mathe hatte ich in jedem Fach im schlechtesten Fall eine 3 und kam locker durch. Wenn mir die 5 in Mathe an die Kehle ging, konnte ich das immer durch eine 2 oder 1 in einem anderen Fach ausgleichen.
An einer Hochschule kommst du mit so einer Attitüde allerdings nicht weit. Wenn du nicht bereit bist, zu Hause selbstständig zu lernen, kannst du dir alles abschminken. Das durfte ich nun auch feststellen und ich sage es euch ehrlich: Ich habe keinen Bock mehr. Nicht nur auf lernen, sondern keinen Bock mehr auf alles, was da so dabei ist.
Keinen Bock mehr auf das triste Hochschulleben, auf Vorlesungen mit einer Teilnehmerquote von 10 %, auf Veranstaltungen um 8 Uhr morgens oder abends – nichts dazwischen. Keinen Bock mehr darauf, in der Vorlesung nichts zu verstehen, zu Hause nichts zu verstehen, niemanden beim Namen zu kennen und überhaupt nur zur Hochschule zu gehen, um in der letzten Reihe Online-Schach oder Blackjack zu spielen.

Ich gebe selbst zu, gewissermaßen eine faule Sau zu sein und habe deshalb überlegt, das Ganze hinzuschmeißen. Tue ich das, begrabe ich erstmal Plan A (Studieren) und steige auf Plan B (Ausbildung) um. Ich hab keine Lust mehr auf Theorie und möchte endlich Ertrag, sowohl in Form von Bildung als auch in Form von Geld auf den Tisch bringen.
Die Frage ist nur: Welche Ausbildung? Wann und wo kann man sich bewerben? Und wer garantiert mir, dass ich diese nicht ebenfalls abbreche?
Ein weiterer Punkt, der mich beschäftigt, ist meine Mutter. Ich möchte ihr nicht länger finanziell auf der Tasche liegen. Sie hat mir mittlerweile vier Semester lang die finanzielle Unterstützung ermöglicht, mit der Begründung: „Ich habe für Bildung immer Geld.“ All das, nur damit ich in der letzten Reihe sitze und einen absoluten Scheißdreck für meine Bildung tue.
Auch deshalb suche ich gerade nebenbei nach einem Minijob, um sie finanziell zumindest dahingehend etwas zu entlasten und die ganzen Einschreibungsgebühren selbst zu übernehmen.

Deshalb wollte ich hier einfach mal fragen, was ihr an meiner Stelle tun würdet.
Gibt es irgendeinen Weg, wie ich an der Hochschule bleiben und mein Studium doch noch durchziehen könnte? Oder ist der Drops gelutscht und ich sollte mich lieber nach einem anderen, meiner Situation angemesseneren Weg umschauen?
Ich danke euch


r/Studium • • 6h ago

Meinung Meinung zu Medizinphysik

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Hi:)

Gibt es hier wen der Medizinphysik studiert hat?

Die Inhalte klingen sehr spannend, aber der Berufsalltag nicht wirklich.

Daher lohnt es sich dennoch? Ziel wäre dann in die Industrie Richtung Medizintechnik oder Forschung.

Gerne eure Meinung dazu:)


r/Studium • • 6h ago

Sonstiges Mathe 2 bestanden, aber um welchen Preis?

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Hallo zusammen,

Ich studiere Chemie im Bachelor und habe im Sommersemester Mathematik für Chemiker 2 geschrieben.

Ich bin eigentlich eine ziemlich disziplinierte Person, habe aber mit chronischen Gesundheitsproblemen zu kämpfen, die vor allem bei viel Stress deutlich stärker werden und mich entsprechend einschränken. In dieser Prüfungsphase war es extrem und ich konnte mich auf Mathe 2 kaum vorbereiten. Während dem Semester lag mein Fokus auf anderen Fächern, die ich unbedingt bestehen wollte, daher war der Plan, Mathe 2 Wochen vor der Klausur selbst zu lernen.

Kurz gesagt: Es lief alles schief und ich bin fest davon ausgegangen, dass ich das Fach nächstes Jahr wiederholen muss, was mMn komplett verdient und auch besser so wäre, da Mathe für mein Studium essentiell ist und Mathe/Physik/Physikalische Chemie, also die mathelastigen Fächer, eigentlich auch echt liebe.

Dann kam die Überraschung: Ich habe Mathe 2 bestanden. Freuen kann ich mich darüber aber nicht.

Jetzt habe ich ein Fach bestanden, das ich eigentlich hätte wiederholen müssen und von dem ich das Wissen auch im ganzen Studium brauchen werde.

Was sollte ich tun?

Liebe Grüße


r/Studium • • 1d ago

Diskussion Wem gefiel das Bachelor-Studium besser als der Master?

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Aus gegebenem Anlass, da in einem anderen Strang jemand fragte, ob der Master einfacher sei (im Vergleich zum Bachelor).

Mich würde interessieren, wem das Bachelor-Studium besser gefiel.

Ich studiere derzeit noch im BA und es macht mir so viel Spaß, dass ich keine Lust habe, abzuschließen. Ich find's klasse, dass die Veranstaltungen so vielfältig sind und habe eigentlich das Bedürfnis, noch stärker in die Breite zu gehen, anstatt mich zu spezialisieren.

Mache derzeit Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften und habe das Gefühl, ich bräuchte eigentlich auch noch etwas Philosophie und Geschichte. Und da mich das kulturwissenschaftliche reizt, eigentlich auch ein bisschen Literaturwissenschaft.

Sollte jemand eine Alternatividee zum ausgedehnten Bachelor-Studium haben, gern her damit. Oder bestätigt mich in meinen Langzeitstudienplänen. ;)