es geht hier um die Katzen einer Arbeitskollegin, die sie nicht wirklich freiwillig bekommen hat.
Ich erklär mal kurz die situation. Ihre Schwester hat von einem bekannten Katzen abgekauft. Die Kitten waren zu dem Zeitpunkt zwei(!) Wochen alt, wie wir alle hier wissen massivst zu früh. Jetzt sind sie 5-6 Wochen alt
Nach ein paar Tagen wollte die Schwester die kleinen nicht mehr weil die überall hingekackt haben usw.
Also hat meine Arbeitskollegin die aufgenommen. Sie hat gemerkt dass die sich dauernd kratzen, nach Nikotin riechen und die eine komisch läuft. Beim Tierarzt kam raus dass die beiden starken milbenbefall haben und die eine wahrscheinlich OCD hat.
Meine Kollegin hat nicht viel Geld und deshalb ist es fraglich ob sie für die kosten aufkommen kann.
Ich bin dran den namen und adresse von dem bekannten herauszufinden. Die Schwester will nichts sagen weil sie keine "petze" sein will.
Hallo zusammen,
Wir sind gerade dabei einen Streuner aus Griechenland zu adoptieren.
Long Story Short:
Er war als wir dort waren eine der süßesten und liebsten Katzen die ich je getroffen habe.
Wenn wir ihn nicht retten stirbt er vermutlich im Winter. Er hat kein Zuhause und geistert immer am Ferienhaus rum.
Wir haben mehr oder weniger alles in die Wege geleitet, müssen uns nur noch um Flüge kümmern.
Das Problem:
wir sind beide jung und unsere Leben im Wandel. Studium, ggf. Umzug, etc.
Wir wissen nicht ob er bei uns dauerhaft zu 100% richtig aufgehoben ist, möchten ihn aber nicht dort sterben lassen. Und natürlich ist auch etwas Egoismus dabei, dass wir uns die nächsten Jahre sehr stark einschränken werden wenn wir den kleinen zu uns nehmen.
Was würdet ihr machen? Ihn da lassen kommt eigentlich kaum in Frage…
ich brauche gerade einfach mal neutralen Rat, etwas Zuspruch und vielleicht Erfahrungen von Leuten, die schon mal in einer ähnlichen Situation waren. Ich fühle mich schrecklich, habe riesige Schuldgefühle und enorme Angst, aber wir stehen körperlich und mental komplett an der Wand.
Wir haben am vergangenen Samstag eine Katze aus dem Tierheim zu uns geholt. Uns war von Anfang an bewusst, dass sie chronisch krank ist (sie hat eine verdickte Blasenwand und eine Überlaufblase) und dass die Absprache eigentlich war, dass sie lediglich im Schlaf etwas tröpfeln würde. Wir wussten also, dass eine chronische Erkrankung vorliegt, und wollten ihr nach ihrer sehr langen Zeit im Tierheim unbedingt noch ein schönes Zuhause schenken. Wir dachten ehrlich, wir schaffen das. Aber was seit Samstag passiert ist, zerreißt uns völlig.
Seit Tag 1 tröpfelt sie nicht nur im Schlaf, sondern ununterbrochen. Die gesamte Wohnung und wir riechen gefühlt nur noch nach Urin. Am Montag mussten wir direkt zum Tierarzt, weil nichts mehr ging: Die Blase war extrem voll, sie setzte keinen Kot ab – Diagnose: akute Blasenentzündung. Dort haben wir direkt eine dicke Summe gelassen. Am Dienstag gab es trotz der Medikamente keine Besserung, also wieder Notfallbehandlung: Ihr musste unter Sedierung ein Katheter gelegt werden. Diagnose zusätzlich: Blasenatonie (die Blase ist gelähmt und zieht sich nicht mehr zusammen).
Seitdem ist die Situation ein absoluter Ausnahmezustand:
- Die Blase muss 3-mal täglich manuell ausmassiert/entleert werden.
- Alle 8 Stunden braucht sie ein spezielles Medikament für den Blasenmuskel (wahrscheinlich als Dauertherapie).
- Morgens bekommt sie zusätzlich Antibiotika und Schmerzmittel.
- Sie frisst aktuell nicht richtig, weshalb wir heute (Mittwoch) direkt schon wieder zum Kontrolltermin müssen.
Wir haben innerhalb von nur vier Tagen weit über 500 € beim Tierarzt gelassen. Wir sind weder Großverdiener noch haben wir unendliche finanzielle Reserven. Was uns aber noch mehr kaputt macht: Wir sind mental und körperlich nach nicht einmal einer Woche völlig ausgebrannt. Wir schlafen kaum noch, können uns auf der Arbeit überhaupt nicht mehr konzentrieren und haben massive Angst, dass wir das finanziell und organisatorisch auf Dauer schlichtweg nicht gewährleisten können.
Wir haben das Gefühl, wir haben uns völlig überschätzt.
Das Tierheim ist bereits informiert und zeigt sich sehr verständnisvoll. Sie hoffen natürlich, dass sich die Blase nach der Akutphase wieder etwas erholt und sie zumindest wieder selbstständig Urin absetzen kann – und wir wieder bei dem Zustand ankommen, dass sie eben nur im Schlaf tröpfelt. Aber ganz ehrlich: Wir schaffen es gefühlt nicht einmal mehr bis dahin. Wir sind am Ende unserer Kräfte.
Unser Plan ist aktuell, dass wir die Behandlung der akuten Blasenentzündung jetzt noch vollständig durchziehen und bezahlen. Aber wir wollen dem Tierheim morgen mitteilen, dass wir ihr das Leben und die intensive Pflege, die sie eigentlich braucht, langfristig nicht bieten können und sie schweren Herzens zurückgeben müssen.
Mich quälen unendliche Schuldgefühle ihr gegenüber. Sie saß schon so lange im Tierheim und jetzt das. Ist es die richtige Entscheidung, an diesem Punkt Stopp zu sagen? Oder sind wir einfach nur egoistisch, weil wir nach 5 Tagen schon aufgeben?
Seit Monaten vertragen sich meine zwei Katzen, beide weiblich und Geschwister nicht mehr wirklich, zumindest habe ich das Gefühl.
Liv (die mit den weißen Pfoten, die im Video entspannt auf dem Fensterbrett liegt) ist eine ruhige.
Sie kuschelt gerne mit mir und ich habe das Gefühl, sie will einfach ihre Ruhe, während Skye (die dünnere, komplett braune) sie oft durch die halbe Wohnung hetzt.
Sie mag auch mich nicht sonderlich habe ich das Gefühl.
Schon seit dem kastrieren. Damals hat sie sich den Body nach der OP irgendwie ausgezogen, und als ich versucht hab, in ihr wieder anzuziehen, hat sie mich direkt angefaucht, die Krallen auseinander und mich fett gekratzt.
Auch wenn ich sie mal aufhebe, um sie zum Beispiel aus einem Zimmer rauszutragen, stößt sie sich mit allen Beinen und Krallen direkt von mir weg.
Ich denke, dass sie auch meine andere Katze aggressiv angeht, in meinen Augen ist das kein Spielen mehr. In einem der zwei Videos müsste man Skye sogar Knurren oder so hören (kein schnurren, sondern eher so wie bei einem Hund 😅).
Und das sind noch welche von den harmloseren Sachen. Hatte nur eben mal Glück, das für Reddit aufzunehmen.
Ich weiß echt nicht mehr weiter und bin am überlegen, sie abzugeben 😔
Aber seht selbst. Zweites Video hänge ich unten in einer Antwort an.
Wir haben vor etwa anderthalb Wochen unseren kleinen Kater Enzo adoptiert. Er ist ungefähr 11 Wochen alt und unglaublich verspielt. ❤️
In letzter Zeit verändert sich sein Spielverhalten zunehmend: Er möchte immer häufiger mit uns raufen, springt unsere Hände und Füße an und beißt dabei auch mal kräftiger zu. Ich versuche, ihm dafür keine Hände oder Füße als Spielzeug anzubieten, aber natürlich kann ich das Raufen nicht so erwidern wie ein anderer Kater. Gleichzeitig scheinen seine Spielzeuge langsam weniger interessant für ihn zu werden.
Deshalb überlege ich, einen zweiten Kater in ähnlichem Alter dazuzuholen. Ich finde die Vorstellung schön, dass die beiden zusammen aufwachsen, miteinander spielen und voneinander lernen können. Enzo wurde draußen gefunden, und ich weiß nicht viel über seine Vergangenheit oder wie gut er mit anderen Katzen sozialisiert ist. Das einzige was ich weiß ist dass er zwar Geschwister hatte aber diese verschwunden sind.
Mich würden besonders eure Erfahrungen interessieren:
Wie hat sich eure erste Katze mit einem zweiten Kitten entwickelt?
Spielen und raufen die beiden viel miteinander?
Hat sich dadurch das Spielverhalten gegenüber euch verändert?
War die Zusammenführung unkompliziert oder eher schwierig?
Was hat sich im Alltag verändert – positiv wie negativ?
Würdet ihr euch wieder für zwei Kitten entscheiden?
ich beschäftige mich derzeit mit der Abstammung meines verstorbenen Katers Eddie und hoffe, auf diesem Weg weitere Informationen über seine Familienlinie zu erhalten.
Eddie wurde am 18.05.2011 geboren und ist am 26.01.2026 verstorben. Sein vollständiger Name laut Stammbaum lautet Aragon von der Herrin vom See (Deutsch Langhaar).
Seine Abstammung lässt sich wie folgt nachvollziehen:
Eltern:
Vater: Gilles vom Hamburger Wappen (Ragdoll)
Mutter: Bubi von der Herrin vom See (Ragdoll Variant)
Großeltern väterlicherseits:
Sunny vom Tannensteig
Alina von der Burgquelle
Großeltern mütterlicherseits:
Lexter
Avery
Eddie stammte aus der Zucht „von der Herrin vom See“ von Christiane Laabs. Über seinen Stammbaum konnte ich bereits einige frühere Zuchten und Vorfahren ausfindig machen. Außerdem ist mir bekannt, dass Eddie mindestens einen Bruder hatte. Über dessen weiteren Lebensweg liegen mir allerdings keine Informationen vor.
Mich würde interessieren, ob jemand die genannten Zuchten oder Tiere kennt, selbst eine Katze aus diesen Linien besitzt oder Hinweise auf weitere Nachkommen geben kann.
Langfristig könnte ich mir auch vorstellen, ein Kitten aufzunehmen, das mit Eddie verwandt ist. Dabei spielt es für mich keine entscheidende Rolle, wie eng die Verwandtschaft ist. Vielmehr interessiert mich, ob seine Familienlinie heute noch weitergeführt wird.
Über Hinweise, Kontakte zu ehemaligen oder aktiven Züchtern sowie Informationen zu möglichen Nachkommen würde ich mich sehr freuen.
Ich hoffe eine kleine Frage oder Diskussionsrunde ist erlaubt.
Das Thema kommt mir immer wieder in englischsprachigen subs unter und ich kenne es eigentlich nur so, dass Katzen ihre Krallen selbst abnutzen. In englischsprachigen Foren werde ich aber schon das zweite mal für verrückt und verantwortungslos gehalten, weil ich diese Meinung vertrete.
Immer heißt es dann - "nein, Katzen brauchen einen regelmäßigen Trimm der Nägel, denn sie können es nicht selbst abnutzen, was redest du !?"
Als Argument wird genannt dass die Katzen sonst ja Haut und Möbel zerkratzen können und es als Indoor Katzen niemals schaffen würden ihre Krallen gut abzunutzen.
So. Meine Tierärzte, immer wenn ich gefragt habe ob die Nägel meiner Katzen so passen:"Ja passt, muss man nur schneiden wenn sie zum U werden oder die Katze ständig hängen bleibt."
Also bitte erleuchtet mich.
Muss man seiner Katze auf jeden Fall regelmäßig die Krallen schneiden ?
vor wenigen Stunden ist unser Kater Juri (rechts, 5 Jahre, getigert) nach kurzer schwerer Krankheit, wahrscheinlich an HCM und Nierenversagen gestorben.
Meine Frau, seine Schwester Kaja (links, auch 5 Jahre, schwarz-weiß) und ich waren bei seinem Tod in unserem Haus anwesend.
Meine Frau und ich streicheln ihn noch und lassen alle Erlebnisse mit ihm Revue passieren, nur seine Schwester scheint sich nicht für seine Leiche zu interessieren.
Wir wollen sicher gehen, dass sie versteht, das er nicht mehr ist.
Sie war nur einmal kurz schnuppern und läuft sonst nur durch die Gegend.
Man liest viele Dos und Don'ts aber wie haben eure Vierbeiner den Verlust ihrer Weggefährten verkraftet und was habt ihr getan um ihnen den Abschied leichter zu machen.
Dieser Kater ist vor etwa sechs Monaten bei mir herumgestreunert. Über mehrere Wochen wurde er immer zutraulicher und irgendwann habe ich ihn auch gefüttert und ihm die Zecken entfernt.
Danach war er zwei Wochen im Tierheim, wo er kastriert, gechippt und geimpft wurde. Da sich niemand gemeldet hat, habe ich ihn schließlich adoptiert.
Bis jetzt war er gelegentlich mal einen halben Tag und zweimal einen ganzen Tag nicht da. Vor etwa 1,5 Wochen war er dann plötzlich verschwunden. Ich habe daraufhin erst erfahren, dass er in der Nachbarschaft, knapp 1 km von mir entfernt, bekannt war.
Eine Woche nach dem Entlaufen ist er mir am Montagabend mir beim Suchen dort über den Weg gelaufen und ich habe ihn nach Hause getragen. Am Dienstag hat er fast den ganzen Tag bei mir auf dem Sofa gelegen. Mittwoch mittag war er dann allerdings schon wieder weg. Und gerade eben habe ich ihn wieder an fast genau derselben Stelle aufgelesen.
Jetzt habe ich natürlich Angst, dass er wieder abhaut. Zum Glück ist es hier ziemlich ländlich, aber er hat schon wieder etliche Macken von Zecken und möglicherweise auch von Kämpfen.
Mein Kater (5 Jahre, kastriert) hatte nun zum 2. Mal so eine Art Anfall. Zuletzt Februar 2025. Wir sind beide Male direkt zum Tierarzt, vor Ort war er dann wieder relativ normal, wenn auch ein wenig neben sich..
Er wirkt dabei desorientiert, schwankt, hat riesen Pupillen, bewegt sich sehr nah am Boden und wirkt fast blind. Heute ist mir noch aufgefallen das er vermehrt gespeichelt hat. Das ganze hält ca. 5-10 min an.
Blutwerte sind alle Top und auch sonst ging es ihm immer gut.
Hat jemand sowas schon mal gehabt? Die Ärzte wissen nicht weiter.
Wie der Titel schon sagt, wollte ich mal in die Runde fragen wie viel stressiger drei Katzen sind?
Wir sind schon seit einiger Zeit auf der Suche nach zwei passenden Katzen und jetzt haben wir eine Vermittlungsanzeige gefunden mit den perfekten Kandidaten für uns.
Aber: es sind drei Geschwister.
In der Anzeige steht zwar das die Kätzchen mindestens zu zweit oder zu einer passenden Bestandskatze abgegeben werden, aber meine Partnerin und ich waren uns beide einig das die Vorstellung, die drei Geschwister zu trennen, irgendwie traurig ist.
Jetzt Frage ich mich, inwieweit sind denn drei Katzen zu nur zwei sooo ein großer Unterschied?
Mir ist bewusst das wir mehr Futter, mehr Streu und ein Klo mehr bräuchten. Aber so im Alltag, was ändert sich da groß?
Ich kann echt nicht mehr. Mein Kater (4, kastriert) pinkelt seit circa einem Monat fast TÄGLICH in mein Bett. Er hält sich meistens bei mir im Schlafzimmer auf und schläft nachts auch nur da.
Er hat das in Vergangenheit immer mal wieder gemacht (1-2 mal im Monat) aber seit neustem ganz regelmäßig. Beim Tierarzt waren wir, alles i.O. Soweit. Hab einen feliway Stecker. Bringt Nix. Das ganze Bettzeug mit enzymreiniger bei 90 grad gewaschen. Auch nix gebracht. Klo im Schlafzimmer. Nix gebracht. Füttere ihm zur Zeit immer auf dem Bett (hab gehört die machen ihr Geschäft nicht dort wo sie essen), auch Nix gebracht.
Er geht auch raus wenn er will also einsam ist er nicht. Er pinkelt auch eher ins Bett wenn da Bettzeug wie meine Decke drauf liegt. Auch ein ungezogenes Bett hat er noch nicht gemacht. Ich muss jeden Tag alles waschen trocknen und neu beziehen ich bin sonteszeig und verzweifelt…
(Es stinkt auch nicht wirklich weshalb ich es manchmal erst später rieche, man riecht erst was wenn man ganz nah mit der Nase dran ist..)
Sonst pinkelt er nirgendwo hin. Sollte ich mein ganzes Bettzeug einmal wegschmeißen und austauschen?
Ich habe mal eine Frage,
Mein Freund und ich haben seit 3 Monaten 2 Kater.
Die beiden sind jetzt 6 einhalb Monate alt.
Mein Freund hatte vorher schon Katzen, aber das sind für ihn die ersten beiden Kater. Für mich ebenfalls die ersten eigenen Kater (meine Eltern haben nur einen Freigänger) allerdings haben wir das Problem, die beiden machen nur Mist.
Sie kratzen an den Wänden, springen auf die Küchen Zeile und Küchen schränke. In den Kleiderschrank und machen viel viel Chaos.
Leider sind mein Freund und ich uns sehr uneinig, wie wir die beiden Erziehen können. Er spritzt die beiden Nass, was ich nicht gut finde. Ich versuche es mit „Nein“ „Ab“ & runtersetzen.
Nichts davon funktioniert so richtig, das Problem ich bin absolut gegen das Nass machen aber mein Freund sagt, das wurde in seiner Familie schon immer so gemacht, ich habe gelesen das soll nicht wirklich gut sein.
Deshalb jetzt meine Frage, habt ihr Tipps wie man die beiden erziehen kann? Bevor es zu spät ist am besten?
Vorhin ist es mir wieder aufgefallen - deshalb wollte ich mich mal mit euch austauschen:
Je härter (natürlich im Rahmen, ohne ihr wehzutun!) ich meiner Katze auf den Hintern klopfe, desto besser findet sie es. Normal streicheln nimmt sie ihn, braucht sie aber nicht um glücklich zu sein. Über die Katze “drüberhauen”, sehr feste streicheln sodass sich das halbe Fell nach hinten zieht, durchkneten, etc findet sie hingegen extrem gut, da geht auch direkt der Schnurrmotor an.
Meine anderen beiden haben das allerdings nicht.
Deshalb meine Frage: hab ich nen Fetischisten oder kommt das häufiger vor? Wie sind eure Katzen so drauf?
Mein Katerchen wiegt mittlerweile 7 kg und der Tierarzt sagte er soll abnehmen. Der Kater ist nun 7 Jahre alt und bekommt Spezialfutter, um seine Struvitkristalle in der Blase aufzulösen. Ich habe schon auf die Version mit wenig Kalorien gewechselt und schütte immer Wasser mit ins Nassfutter. Vorher hatte er ein anderes Spezialfutter mit dem er noch etwas zugenommen hatte.
Aktuell bekommt er 2 mal täglich jeweils 85 g von Royal Canin Veterinary Urinary S/O Moderate Calorie. Zusätzlich bekommt er vom selben Hersteller ganz wenig Trockenfutter für nachts. Natürlich hat er immer Zugang zu reichlich frischem Wasser.
Vorher bekam er etwas mehr Trockenfutter, aber das haben wir reduziert und er scheint damit klarzukommen. Er teilt sich das dann über Stunden ein. Ganz weglassen ist leider keine Option, weil er ein Angstkatzer ist und sich vor Stress übergibt wenn seine Näpfe die ganze Nacht leer bleiben. Ich weiß nicht genau was ihm passiert ist bevor ich ihn aus dem Tierheim adoptierte, aber er war wohl einer von mehreren Katzen, die aus einer Hoarder-Situation gerettet wurden. Weil er sehr ängstlich und scheu und schnell gestresst ist wurde er auch als Einzelkatze vermittelt.
Aus demselben Grund ist Spazieren mit der Leine mit ihm leider keine Option. Ich habe das mit meiner letzten Katze gemacht, aber bei ihm kann ich mir das nicht vorstellen. Er hat zu viel Angst vor allem und jedem und er würde sich vermutlich bei jedem Geräusch in absoluter Panik aus dem Geschirr befreien oder sich zumindest damit wehtun. Ich habe schon versucht mit ihm ein paar Schritte rauszugehen, aber das macht ihm zu viel Stress. Da will ich das lieber nicht erzwingen.
Früher, als er jünger war, ist er immer durch die ganze Wohnung getobt bis er außer Puste auf dem Boden lag. Da war sein Gewicht auch noch absolut in Ordnung. Aber dieser Antrieb ist einfach nicht mehr da. Auch wenn ich mit ihm spiele wird deutlich, dass er gar keinen Bock mehr hat sich zu bewegen. Er schmeißt sich dann auf den Rücken und will, dass das Spielzeug über ihm rumbaumelt damit er es fangen kann. Er beschwert sich manchmal sogar lautstark wenn das Spielzeug nicht in greifbarer Nähe ist und er hinterher laufen/springen müsste. 😭 Ich kriege ihn aktuell nur noch mit Laserpointer dazu zu rennen, aber ich finde das etwas gemein, weil er das Ding ja nicht fangen kann.
Am liebsten würde ich ihm eine Kletterwand bauen. Aber die Preise für manche fertige Einzelteile haben mich echt umgehauen. Sein Spezialfutter ist schon so viel teurer als das was er früher bekam. Ich kann mir jetzt aktuell keine 100 Euro oder mehr leisten, um ihm sowas zu kaufen. Vielleicht irgendwann nächstes Jahr, aber jetzt gerade nicht.
Laufrad ist auch erst mal keine Option wegen der Lautstärke (Mietwohnung im Mehrfamilienhaus), aber auch da wegen dem Preis, wenn man ein gutes will.
Habt ihr budgetfreundliche Ideen? Vielleicht Dinge, die ich aus Holz, Stoff, Sisal, Leder, usw. nähen/bauen/basteln kann? Habt ihr vielleicht Bilder zur Inspiration?
ich komme mal mit einer etwas krasseren Geschichte zu euch, in der ich gerade stecke.
Vorgeschichte:
Ich bin letztes Jahr mit meinen beiden Katzen Ida und Queeny in eine neue Wohnung gezogen. Ich wohne hier sehr gerne und verstehe mich mit meinen Nachbarn seitdem sehr gut. Meine Katzen sind Freigänger und teilweise sehr lange draußen.
Gerade Queeny hat überhaupt keine Scheu vor Leuten und ist ein Meister darin, so zu tun, als ob sich niemand um sie kümmert und dringend Hilfe braucht ;) Dementsprechend bekannt ist und war sie auch schon immer in meiner Nachbarschaft. Leider hat sie sowohl ein Problem mit ihrem Appetit als auch eine Niereninsuffizienz, sodass ich immer wieder mal verschiedene Probleme mit ihr habe. Es geht ihr aber so gut, wie es möglich ist, bekommt spezielles Futter und war gerade erst wieder beim Tierarzt.
Jetzt war ich Mitte Juli 10 Tage im Urlaub. In der Zeit hatten wir dieses Hitzewelle, sodass Queeny angefangen hatte ihr Fell abzuwerfen. Anscheinend hatte sie anschließend Probleme damit, sich zu putzen und als ich wiedergekommen bin, war sie sehr stark verfilzt und der Bekannten, die sie gefüttert hat, ist das leider nicht aufgefallen. Ich musste dann über 1-2 Wochen immer mal wieder was von dem Fell rausholen, weil es einfach zu viel war, um es auf ein Mal zu machen. Das meiste konnte ich aber zum Glück in den ersten Tagen rausholen.
Queeny <3
Nun zur Hauptgeschichte:
Ich habe nach meinem Urlaub einen Anruf vom lokalem Tierheim bekommen. Es hätten sich Leute gemeldet und machen sich Sorgen, dass Queeny kein Zuhause hat, sie sei stark verwahrlost, hat Parasiten und sei unterernährt. Daraufhin kam eine Mitarbeiterin vom besagten Tierheim (auf Einladung), um sich die Katze anzusehen. Sie hatte nicht viel auszusetzen und meinte, dass sie den Leuten sagt, dass mit der Katze alles ok ist, wenn jemand wieder anruft.
Ich dachte damit eigentlich, dass die Sache erledigt wäre, nur um dann von meiner Mutter zu hören, dass sie eine Nachbarin dabei erwischt habe, wie sie meine Katze füttert. Es gab eine kurze Auseinandersetzung und meine Mutter musste Queeny aufheben und mitnehmen, weil die Nachbarin uneinsichtig war und einfach weitergemacht hat.
Fast forward:
Vor 2 Tagen wurde mir nach kurzen Sturmklingeln, von Kindern diese Nachricht unter die Tür geschoben (ich eine der beiden noch von der Tür wegrennen sehen).
Ich habe es dann erst mal der Polizei gemeldet und bin daraufhin zu besagter Nachbarin gegangen, um sie zu fragen, ob sie das war. Sie verneinte und konnte es auch nachweisen, indem sie mir ihre Schrift zeigte. Leider konnte sie mir auch niemanden nennen, den sie vermuten würde.
Anschließend sagte sie mir noch, dass ständig Leute Queeny füttern würden und auch schon ein Mal versucht wurde, sie mitzunehmen. Außerdem konnte sie mir eine lokale Facebook Gruppe zeigen, in dem ich folgende Posts gefunden habe.
Dieser Post ist von meiner Nachbarin und ihrer Begegnung von meiner Mutter
Die besagte Katzenhöhle ist btw ein kleiner Stoffkasten in dem die beiden rein können, falls ich mal die Tür nicht aufmachen kann und es ihnen zu kalt wird.
Meine Frage an Euch wäre jetzt, wie ihr mit der Situation umgehen würdet. Von den Poster/-innen kenne ich leider niemand anderen, als meine Nachbarin.
Mein Plan war es jetzt, in diese Gruppe zu schreiben und aufzuklären, aber ich habe Angst, dass Leute sich inzwischen etwas in den Kopf gesetzt haben und jede Konfrontation die Situation schlimmer machen könnte.
Wir haben einen BKH-Kater, bald 4 Jahre alt und haben es am Anfang aus Nichtwissenheit versäumt direkt eine zweite Katze mitzuholen. Nun überlegen wir eine zweite Katze also Kitten zu holen. Unser Kater ist kastriert und noch sehr verspielt. Wie er mit anderen Katzen umgeht ist schwer zu sagen, da eine Freigängerkatze auf der Terrasse immer weggejagt hat. Ein wenig ängstlich ist er aber mit vertrauten Menschen recht offen streicheln mag er, hochnehmen nicht. Gerne ein paar Tipps um die Entscheidung zu treffen.
wir sind gerade etwas ratlos - meine Katze Nala hat plötzlich unbegründete Angst vor meinem Freund.
Ich habe meine Katze seit 3,5 Jahren - sie ist 5 Jahre alt. Meinen Freund kennt und liebt sie seit der Zeit und wir 3 wohnen seit 6 Monaten zusammen. Alles war immer harmonisch.
Gestern morgen haben die beiden noch zusammen geschlafen und dann war irgendein Moment, undefinierbar, und Nala ist plötzlich unterm Sessel verschwunden, nachdem sie meinen Freund angesehen hat. Seitdem hat sie Angst vor ihm, wenn er steht oder geht. Wenn er langsam zu ihr kommt lässt sie sich srreicheln, auch wenn er sich zu ihr bückt oder so lässt sich sich kraulen aber wenn er auf sie zu kommt oder irgendwo steht und sie ihn sieht, ist sie weg... das macht ihn grad voll traurig und mich auch.
Mürzi (5 Jahre alt, rechts) haben wir seit 3 Jahren. Sie ist ein sehr aktiver Freigänger, aber auch eine große Zicke, vor allem beim Thema Futter. Anfang diesen Jahres haben wir den Kater eines Bekannten übernommen und ihn Jumbo getauft. Er ist 6 Jahre alt und ein sehr ruhiger, eher schüchterner Kater. Mittlerweile geht er auch nach draußen, selbst wenn er dort nur schläft.
Nach 9 Monaten Zusammenleben kann Mürzi ihn immer noch nicht richtig leiden, maximal tolerieren.
Er kommt immer mal wieder an, schnuppert und möchte ihr einen "Schleck" geben, aber fängt sich jedes Mal eine Kelle oder einen kleinen Biss. Drinnen wie draußen gibt's regelmäßig Streits, wo hauptsächlich Mürzi aktiv auf ihn zugeht, um ihm eine Katzenkelle zu geben. Nichts blutiges oder brutales - glücklicherweise - aber trotzdem schade. Beim Futter gibt's viel Gefauche, aber zumindest fressen sie nebeneinander. Wie auf dem Bild zu sehen, kommen sie sich maximal einen halben Meter nahe, aber schlafen mit der Entfernung auch zusammen.
Besteht die Chance, dass sich das jemals ändert? Muss mehr Zeit vergehen oder kommt das vielleicht noch im Alter?
Seit wir unsere Katze Fran haben, versuchen wir immer wieder neue Spielzeuge und Beschäftigungen mit ihr, aber irgendwie ist sie oft einfach nicht begeistert. Ich habe ihr versucht Leckerlies in Klopapier rollen zu zeigen, aber sie beisst immer meine (nach Leckerli riechenden) Finger, die das Leckerli in die Rolle legen.
Wir haben jetzt einen Schritt zurück gemacht und ich versuche ihr das Leckerli auf einer aufgeschnittenen Rolle hinzuhalten (damit sie sich an den Karton gewöhnt...?). Im Video sieht man meinen gescheiterten Versuch. Oft will sie das Leckerli auch nicht vom Boden essen, ausser manchmal, wenn ich es werfe. Sie scheint immer Anläufe zu machen, das Leckerli mit der Pfote zu nehmen, gibt aber immer schnell auf.
Normalerweise gebe ich ihr das Leckerli nicht einfach so, wollte aber zeigen, dass sie dieses tatsächlich will.
Hat sie vielleicht einfach nicht genug Motivation bzw. Hunger? Ich bin mir nicht sicher, ob sie das Leckerli nicht richtig sieht, da sie stark nach dem Geruch zu gehen scheint, oder ob sie einfach keine Lust hat und hofft, dass ich ihr das Leckerli einfach so gebe.
Wenn wir die Leckerlis für "versteckt" lassen, holt sie sich diese zu 99% nie später (hab das nur einmal beobachtet, dann isst sie die aber nicht mehr, da der Geruch verflogen ist).
Sie ist eine Wohnungskatze (momentan Einzelkatze) und macht in letzter Zeit immer wieder Radau. Sie kratzt an Wänden und Schranktüren, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Wir ignorieren sie natürlich in diesen Momenten. Meistens ist das einfach, weil sie ihren geliebten Thunfisch-Flüssigsnack will, aber manchmal frage ich mich, ob ihr langweilig ist und wir noch nicht rausgefunden haben, wie sie am liebsten spielt. Da ist sie nämlich oft auch nicht so begeistert, bis sie dann für ein paar Tage eine neue Obsession hat (z.B. Verpackungsband).
Sie hat Kratzmöglichkeiten, Rückzugsorte, ich stelle manchmal irgendeinen Stuhl auf mit einem Tuch drüber auf, was sie immer wieder gerne erkundet, wir spielen, sie kann auf den gesicherten Balkon, wir gehen manchmal in den Hausflur, wo sie gerne neue Gerüche erkundet und sie kann auch sonst gut aus den Fenstern schauen.
Gebe ich einfach zu schnell auf und ist sie evtl. verwöhnt, oder checkt sie evtl. wirklich nicht, dass da ein Leckerli ist?
Ich finde es lustig und spannend mit ihr rauszufinden, was sie gerne macht, wollte aber auch mal nach weiteren Meinungen fragen :).
Hallo Leute,
wir haben seit gestern einen super süßen Kater, er ist von Bauernhof und ist 11 Wochen alt. Seine Mama hat ihm nicht beigebracht aufs Katzenklo zu gehen (ist ja klar, die waren nur draußen)
Gestern am ersten Abend haben wir ihn ins Katzenklo reingesetzt und er hat direkt pipi und kaka gemacht aber heute hat er einmal auf mein Kopfkissen gepieselt und einmal in so einen Spiel-Tunnel.
Wir haben extra ein neues Katzenklo gekauft (wir haben eine zweite Katze die ist 2 Jahre alt). Ein großes Katzenklo (also 60x60x27) und auch neues katzenstreu — wir haben nicht ganz nachgelesen aber es ist parfümiert gewesen.
Er ist aufjedenfall immer direkt raus aus dem Katzenklo, wir haben ihm das alte jetzt wieder geholt und das vorherige unpafürmierte katzenstreu rein getan und ins Schlafzimmer gestellt anstatt it’s Badezimmer.
Ich fange ab morgen früh mit Toiletten Routine an, also nach dem schlafen, nach dem füttern und nach dem spielen damit er sich dran gewöhnt. Allerdings ist es echt schwierig weil ich dauerhaft Angst habe dass er es nie lernt oder nur noch irgendwo in pieseln und wir ihn dann abgeben müssen.
Er springt immer wieder aus dem Katzenklo raus, bei dem pafürmierten ist er direkt rausgesprungen und bei dem unpafürmierten bleibt er kurz drin aber springt dann auch raus…
Habt ihr weitere Tipps wie ich den kleinen an das Katzenklo gewöhnen kann?
(Achso und für die, die fragen werden — ja wir waren schon beim Tierarzt, ihm geht’s gut er hat nur beide Augen etwas entzündet und leichtes Katzenschnupfen. Er benimmt sich komplett normal, spielt, isst, schläft — er hat Antibiotikum bekommen)
Hey Leute. Wir sind vor zwei Monaten umgezogen. Wir besitzen zwei Katzen. Eine Wohnungkatze und einen emaligen Freigänger. Jetzt müssen beide Katzen drin bleiben, weil der Standort nicht mehr so sicher ist. Ironischerweiße sind wir nur zwei Straßen weiter gezogen, aber hier gibt es mehr Straßen und komsiche Leute.
Der Freigänger war von Anfang an draußen. Er ist jetzt 4 Jahre. Er hat den Umzug Anfang besser verkraften als gedacht. Wir dachten das er Tage- und Nächte durch mautzen würde. Stattdessen liegt er den kompletten Tag nur im Kratzbaum und bewegt sich kaum noch. Er kommt nur selten raus. Und wenn er kommt, dann nur in der Hoffnung Futter zu bekommen oder er legt sich mit zu uns zum kuscheln. Nachts steht er oft vor der Tür und mautzt. Wir wissen nicht was wir machen sollen. Er hat noch nie gespielt. Auf spielzeug springt er gar nicht an. Dinge wie Laser etc ignoriert er vollkommen. Somit können wir ihn nicht einmal beschäftigen oder auspowern. Er lässt sich lediglich sehr gerne streicheln. Wir haben 3 mal versucht mit ihm Gassi zu gehen. Beim dritten mal ist es total eskaliert. Er hat sich versucht aus dem Gurt zu befreien und is total ausgerastet. Aus dem Gurt um den Bauch konnte er sich befreien. Zum Glück hat die Leine am Hals noch gehalten.
Der andere Kater freut sich riesig über den Umzug. Unsere jetzige Wohnung ist doppelt so groß (93m2). Der spielt und rennt den kompletten Tag umher.
Was würdet ihr tun? Habt ihr Erfahrungen?
Kleiner Anhang aufgrund der Kommentare: Das meine Antwort, wo ich erläutert habe das meine Katze vor vielen Jahren tot gefahren wurde aktuell 8 Downvotes hat, sagt einiges über diese Gruppe aus. Es gibt echt verrückte Katzenleute. Zum Glück erhält man in den Kommentaren auch viel Empathie und nette Empfehlungen. Danke dann die normalen unter euch.
Ich bin mittlerweile am Ende meiner Ideen.
Seit Anfang 2025 funktionierte das Thema Futter nur so mäßig. Bis dahin hatte unser Kater problemlos rein Nassfutter bekommen. Trocken nur als Leckerli. Und dann hat er plötzlich Nassfutter verweigert.
Es hat kein Weg reingeführt, dass er es frisst. Er hat eher vor Hunger sich übergeben als Nassfutter zu fressen. Der TA konnte auch nichts feststellen.
Also haben wir es mit Trofu probiert und siehe da, er hat gefressen.
Dann hab ich versucht ihn wieder umzugewöhnen indem ich sein Trofu gemahlen habe und unters Nass zu mischen. Erst ganz wenig Nass und dann halt immer mehr Nass und weniger Trofu. Hat auch funktioniert.
Ganze 3 Monate lang. Dann hat er wieder verweigert. Hat wieder vor Hunger gebrochen und dann sogar ne Magenschleimhautentzündung bekommen und Medikamente bekommen.
Seitdem sind wir beim Trofu geblieben. Ich weiß halt nicht wirklich ob wir einfach dabei bleiben sollen. Er trinkt ja genug (weitaus mehr als damals wo es Nass gab logischerweise).
Wir müssen jetzt nur langsam aufpassen, dass er nicht bald zu viel wiegt, weil er jetzt natürlich ziemlich gut zugenommen hatte. Durchs Futter verweigern hatte er sehr schnell sehr viel abgenommen.
Geht’s da jemanden genauso? Wir haben wirklich ALLES an hochwertigen Sorten durchprobiert. Selbst Leonardo und reoaktiv bestellt. Das einzige was wir nicht probiert haben sind halt Marken wie Whiskas und Felix, aber ich glaube da ist hochwertiges Trofu mit genug Wasser dann schon besser als das, oder?
Wir sind vor kurzem mit unserer Katze von einem Haus mit Garten in eine Wohnung mit Balkon umgezogen. (Detail am Rande: Unsere Katze hat die Umstellung von Freigängerin zur Wohnungskatze zum Glück super gemeistert; ich habe den Eindruck, dass sie glücklich und zufrieden ist und ihr nichts abgeht.)
Wir haben jetzt also neu auch ein Katzenklo (ein 0815 Katzenklo mit Holzpellets von Cats Best). Ursprünglich hatte ich vor, dieses 0815 Katzenklo nur am Anfang zu verwenden, bis sie sich grundsätzlich daran gewöhnt hat, ein Katzenklo zu verwenden.
Danach wollte ich mir eigentlich so ein schweineteures automatisches Katzenklo anschaffen, das sich selbstständig reinigt.
Jetzt stelle ich aber überraschend fest, dass das tägliche Reinigen des 0815 Katzenklos eh voll schnell und unkompliziert geht. Ich frage mich darum, ob ich mir überhaupt noch so ein Automatikklo kaufen soll..
Darum die Frage an die, die eins haben: Schwört ihr drauf? Würdet ihr es wieder kaufen? Lohnt es sich? Falls ja, welches ist empfehlenswert?