r/Finanzen • • Jul 31 '26

Sparen Sohnemann hat 4 Jahre lang Kleingeld von Eltern + Großeltern erbettelt. Ratespiel: Wieviel € sind es? 17046,72g

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Als Tipp noch:

Es sind keine 2 € Münzen dabei, und nur 1 einzige 1€ Münze (Diese wurden gesondert gesammelt.

Wir haben das heute bei der Bundesbank umgetauscht und waren wirklich erstaunt wieviel da zusammengekommen ist.

Ich bin auf eure Berechnungen bzw. Schätzungen gespannt.

Wie viele Kombinationen wären denn rechnerrisch möglich? Ich habe das Gewicht Berechnet anhand der offiziellen Gewichtsangaben.

Viel Spass

UPDATE FÜR ALLE

Es ist ein 5 Liter Eimer und es sind genau 4201 Münzen!

UPDATE2: Die Lösung gibts hier:

https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/1vbu1ed/l%C3%B6sung_zu_1704672g_kleingeld_4201_m%C3%BCnzen/

r/Finanzen • • Jun 11 '26

Sparen Viel Geld für Flugreisen ausgeben ist so ziemlich das dümmste was man finanziell machen kann.

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Kleiner Rant für euch:

Bin auf eine Hochzeit eingeladen, nur die engste Freunde, dafür aber in Übersee, Flug muss selber gebucht werden. Kein Problem, flieg mit Emirates über Dubai 2x6h Flüge hin und das gleiche zurück.

Zum Spaß hab ich mal die Preise für die verschiedenen Klassen verglichen (Gesamtpreis, jeweils das günstigste ohne Flex):

  • Economy: 880 EUR
  • Premium Economy: 1.860 EUR
  • Business: 3.876 EUR
  • First: 10.017 EUR

Völlig Banane.

Nun werden die Flugfans wahrscheinlich denken ich hab keine Ahnung wovon ich rede, aber ich hatte das große Privileg in einer ziemlich wohlhabenden Familie groß zu werden und bei bei unseren Familienurlauben wurde immer Business Class gebucht und eine Hand voll Langstreckenflüge hab ich auch in der First Class verbracht. Mal dahingestellt was es denn für einen Sinn macht für ein 10 Jähriges Kind einen First Class Platz zu buchen.

Seitdem ich das erste mal die Preise gesehen hab, habe ich mein Leben lang nur noch Economy gebucht, obwohl ich mittlerweile selbst gut verdiene, es ist doch einfach krank wieviel Geld man da raus schmeißt.

Viele meiner Freunde reisen Business Class an. Die erklären mir immer, dass man ja nicht für so lange auf dem kleinen Sitz sitzen möchte und was man denn alles bekommt. Ja weiß ich alles.

Im Grunde nach sind die ganzen Premiumvorzüge immer das selbe Prinzip:

  • Du bekommst für 6h ein sehr schlechtes Hotelbett aber in einem Flugzeug!
  • Du bekommst echtes Geschirr... in einem Flugzeug!
  • Du bekommst ein aufgewärmtes mittelmäßiges Restaurant Essen.. in einem Flugzeug!
  • Du bekommst einen sehr kleinen Fernseher.. in einem Flugzeug!

Nimm das "in einem Flugzeug" weg und keiner würde dafür tausende Euro bezahlen. Außerhalb von nem Flugzeug kostet mich die gleiche Leistung vielleicht 200 Euro für ein schickes Hotel mit Frühstück und Abendessen. Es ist doch einfach so dermaßen unterwältigend.

Der Unterschied zu Premium Economy ist für mich ein ganzer Kurzurlaub, zu Business mein komplettes Budget für 3 Wochen Japan Urlaub, zu First ein gebrauchter Kleinwagen.

Und das um sich ein paar Stunden wie in einem sehr schlechten Hotel zu fühlen... aber in einem Flugzeug!

r/Finanzen • • Jul 23 '26

Sparen An die „Bin 30 und habe >100k Vermögen“-Fraktion: Wie habt ihr das gemacht?

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Hallo zusammen,

hier gibt es ja immer mal die Posts, in denen jemand mit 30 vom Erreichen des 100k oder teilweise sogar 150k Meilensteins berichtet.

Meine ernstgemeinte Frage:
Wie habt ihr das geschafft?

Wenn man mal von Schule bis 18 ausgeht, dann mindestens 3 Jahre Studium oder Ausbildung, bleiben (wenn man sofort einen Job bekommt) 9 Jahre Sparzeit. Also müssten entweder die Anlagen extrem gut gelaufen sein oder vom Start weg eine Sparquote von mindestens 900 Eur / Monat möglich sein.

Mit welcher Ausbildung / Studium verdient man so gut von Anfang an bzw. wie habt ihr eure Lebenshaltungskosten so niedrig bekommen?

Ich hoffe mal die Antwort ist nicht in alle Fällen „Hotel Mama“. 😉

Danke! 🙏🏻

Edit:
Wow. Was für eine Resonanz.
Spannende Geschichten dabei.
finanztip.de kann zu. 😜

Killerfeature scheint tatsächlich der frühe Sparbeginn durch duales Studium / gut bezahlte Ausbildung zu sein.

r/Finanzen • • May 27 '26

Sparen 5000 Superreiche besitzen ein Viertel des deutschen Finanzvermögens

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r/Finanzen • • Jan 14 '26

Sparen 10k Notgroschen erreich!😭💪🏽

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Nach 1 1/2 Jahren Vollzeitarbeit habe ich endlich die 10k für meinen Notgroschen erreicht! Jetzt kann meine gesamte Sparsumme in meine ETF‘s, sowie aufs Urlaubskonto gehen! :)

r/Finanzen • • 25d ago

Sparen Meilenstein 1 Mio. Gewinn

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TLDR:
1. Sehr gut geerbt, nahezu alles davon investiert
2. mit groben Fehlinvests in P2P-Kredite & Krypto ca. 70k verloren
3. extrem sparsam gelebt
4. Keep it simple stupid: All-World ETF & Tagesgeld
M34, keine Kinder

r/Finanzen • • Jan 09 '26

Sparen Meine Glatze ist 50.000 € wert – und schützt mich vor Altersarmut!

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Manch einer sieht in der Glatze nur fehlendes Haar. Ich sehe darin eine Chance! Während ich bisher jeden Monat 22 € beim Friseur lies, habe ich mittlerweile meinen erblich bedingten Haarausfall akzeptiert, rasiere das bisschen Rest einfach selber ab und spare dieses Geld.

Keine Haare = keine Kosten.
Stattdessen wandert das Geld den Heiligen Gral zu 7 % p.a. Rendite.

Nach 35 Jahren ist meine Glatze stolze 49.854 € wert. Lebe ich dann noch 20 Jahre, habe ich eine zusätzliche Rente von ~ 208€!

r/Finanzen • • Aug 29 '26

Sparen "Leb doch mal"-> Konsum bedeutet nicht zu leben

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Was ich so oft höre und lese ist die Aussage: "Leb doch mal" als Kommentar auf hohe sparrate etc. Aber ich verstehe nicht warum leben so oft mit Konsum und Geldausgeben gleichgesetzt wird.

Ich glaube sogar es ist eher andersrum, umso weniger geld man ausgibt umso spannender wird das leben. Anstatt im Hotel zu pennen, pennt man halt mal draußen unter dem Sternenhimmel. Anstatt in den Urlaub zu fliegen, einfach mal ein paar Tage aufs fahrrad setzten und mit Zelt durch Europa fahren. Und dafür braucht man auch kein 2k fahrrad mit bike packing Ausstattung, das 50 euro ebay fahrrad tuts genauso.

Und dann der Alltag: wofür geld ausgeben? Jeden Tag sport machen mit Urban sports/wellpass - 50 euro im Monat. Am Wochenende in die Natur - kostenlos.

Ich glaube echt, dass ein Teil der Gesellschaft einfach so brainwashed ist, dass sie immer denken sie müssten Geld ausgeben. Aber es wird uns ja auch so vorgelebt. In Serien rennen leute immer mit to go coffee rum, gehen regelmäßig im Restaurant essen, machen teuere urlaube, tragen markenklamotten - dann brauchen Chantal und robert das natürlich auch und beschweren sich warum sie von 4k Haushaltsnetto nichts sparen können.

Aber es ist eigentlich so einfach und dabei auch noch viel nachhaltiger:

- Klamotten? -> Vinted

- Elektronik? -> Kleinanzeigen/Refurbished

- Möbel? -> Kleinanzeigen (Möbel neukaufen ist echt eine riesen Geldverschwendung, nach 2 jahren beziehung und dann trennung landet das alles auf Kleinanzeigen für 10% des EKs oder sogar aufm Sperrmüll)

- Und ja man kann gut und gesund von 300 euro für lebensmittel leben (Haben jahrelang sogar 150 euro/monat zu 2. Geschafft, allerdings vor der großen inflation)

- nein das neuste iphone wird dich nicht glücklicher machen

Ich glaube die meisten in diesem Sub verstehen es bereits aber Konsum füllt die Leere nicht, menschliche Beziehungen tun es, und diese sind gleichzeitig kostenlos und unbezahlbar.

Edit: Warum sparen: Idealerweise um den Konsumteufelskreis zu durchbrechen und mehr Zeit fürs Leben zu haben. Geld ausgeben bedeutet Geld verdienen zu müssen. Wenn ich meine Ausgaben reduziere muss ich weniger Zeit in den Verdienst investieren, zeit die ich dann so investieren kann wie es mich glücklich macht.

Mein Lebensstil ist extrem: Interessanterweise nehme ich das gar nicht so war aber natürlich habe ich auch nicht meinen gesamten Lebensstil beschrieben. Ich fliege auch ab und zu in den Urlaub, gehe ins Restaurant oder besitze teure Elektronik. Deswegen stimme ich 100% zu mit der Aussage dass man für sich selber seine Ausgaben reflektieren sollte und eben das mit dem höchsten Grenznutzen sich trotzdem gönnt. Mein Hauptpunkt ist, dass die meisten Dinge die wir als essenziell wahrnehmen es einfach nicht sind. Und anhand der Kommentare nehme ich wahr, dass ca. die Hälfte auch nicht wirklich in der Lage ist zu reflektieren, dass unsere Konsumgesellschaft nicht normal ist. Klar ist normal relativ und was für den Fisch normal ist, ist für die spinne chaos aber trotzdem gibt es grundlegende Bedürfnisse die der Mensch in seinem Naturzustand hat die auch ohne Konsumgesellschaft erfüllbar sind! Tut mir leid Porsche Peter, im Naturzustand brauch der Mensch keinen Luxusurlaub auf Malta - was er braucht ist Entspannung, Nähe und Anerkennung. Wir sind zwar sozialisiert das Entspannung nur im Luxusurlaub möglich ist und Anerkennung erst ab 6stelligem Jahresgehalt kommt aber das stimmt halt alles nicht. Wir sind viel anpassungsfähiger als wir glauben und wir werden überleben auch wenn wir mal ein paar Tage draußen pennen müssen😂

Edit 2: Ca. 52% der Menschen leben von weniger als 10 Euro pro Tag. Wir leben so hart im Luxus und denken wir können nicht ohne.

Edit 3 - etwas länger und mit chatty gefeilt:

Vielen Dank für die ganzen Kommentare und auch die Gegenargumente. Es hat Spaß gemacht alles zu lesen. Leider hatte ich bei vielen Gegenargumenten das Gefühl dass mein Punkt nicht wirklich rüberkam. Ich möchte keinem von euch seinen Lebensstil absprechen sondern zur Reflektion anregen.

Ich bin der Meinung, dass man seine Lebensqualität halten oder sogar erhöhen kann während man seine Ausgaben reduziert. Oft wurden Beispiele genannt die für Lebensqualität sprechen wie teurer Urlaub, teure Restaurants etc. Und das ist einer der Punkte den ich mit brainwashed meine. Ich verstehe dass es schön ist und das Ego streichelt wenn man in nem schicken Restaurant sitzt, aber das geschmackliche Erlebnis gibt es auch oft für weitaus weniger Geld.

Ich glaube wir haben einfach extrem gelernt Lebensqualität über Dinge zu definieren die wir haben und konsumieren, anstatt über Dinge die wir tun und erleben. Das gute Leben ist dann das große Haus, das neue Auto, das iPhone, die Fernreise und das schicke Restaurant. Dabei sind das alles erstmal nur Mittel um irgendwelche Bedürfnisse zu befriedigen. Ich brauche keinen Luxusurlaub. Ich brauche vielleicht Erholung, Abwechslung, Abenteuer und Zeit mit Menschen die ich mag. Ich brauche kein schickes Restaurant. Ich möchte gutes Essen, einen schönen Abend und Zeit mit Freunden.

Und ich glaube genau da liegt ein riesiger Denkfehler unserer Konsumgesellschaft: Wir verwechseln irgendwann das käufliche Mittel mit dem eigentlichen Bedürfnis dahinter. Aus „ich möchte Anerkennung“ wird „ich brauche ein teures Auto“. Aus „ich möchte mich erholen“ wird „ich muss in den Urlaub fliegen“. Aus „ich möchte einen schönen Abend mit Freunden“ wird „wir müssen essen gehen“. Natürlich kann man all diese Sachen machen und ich mache sie ja selber auch. Aber sie sind eben nicht Voraussetzung für ein gutes Leben.

Und das absurde ist, dass Konsum ja auch nicht einfach nur Geld kostet. Er kostet Lebenszeit. Ich tausche einen Teil meiner Lebenszeit gegen Geld und tausche dieses Geld anschließend gegen Dinge. Je mehr ich brauche um mich glücklich zu fühlen, desto mehr meiner Zeit muss ich also erstmal verkaufen um diesen Lebensstil aufrechtzuerhalten.

Dazu kommt, dass dieses „mehr“ irgendwann zum Selbstzweck wird. Mehr Gehalt ermöglicht mehr Konsum, der höhere Konsum wird zum neuen Normalzustand und plötzlich braucht man wieder das höhere Gehalt um seinen Lebensstandard zu halten. Und trotzdem fühlt sich das neue Auto oder Handy nach ein paar Monaten wieder komplett normal an. Dann kommt halt das nächste Ding. Man besitzt immer mehr, ohne unbedingt mehr zu erleben.

Vielleicht ist deshalb die interessantere Frage nicht „Was kann ich mir leisten?“, sondern „Was davon brauche ich eigentlich?“. Welche Ausgaben machen mein Leben tatsächlich besser und welche Dinge kaufe ich hauptsächlich weil ich gelernt habe, dass ein erfolgreiches und glückliches Leben so auszusehen hat?

Für mich ist genau das der Punkt von Frugalismus. Nicht möglichst wenig besitzen und sich alles verkneifen. Sondern weniger abhängig davon zu sein Dinge besitzen und konsumieren zu müssen um sich ein gutes Leben vorstellen zu können. Denn am Ende sind für mich zumindest die wertvollsten Sachen sowieso keine Dinge die ich besitzen kann: Zeit, Freiheit, Freundschaften, Beziehungen, Erlebnisse und die Möglichkeit mein Leben so zu verbringen wie ich möchte.

r/Finanzen • • Oct 29 '25

Sparen Ich fühle mich reich - seit ich mir kein Haus leisten kann

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Hallo,

reich ist, wer genug hat. Und so fühle ich mich auch, seit ich den Wunsch aufgegeben habe, ein Haus zu bauen. Denn so bleibt für alle anderen materiellen Wünsche mehr als genug übrig.

Rewind: Ich wollte immer ein EFH haben und eine Familie. Krankheitsbedingt ist das aber nicht möglich, und so macht auch ein EFH für mich alleine oder mit einer Partnerin weniger Sinn. Zusätzlich ist es auch extrem schwer als Single ein Haus zu bauen, weil sie so teuer sind - ganz abgesehen davon, dass man dort alleine oder zu zweit leben würde und das Haus zu groß wäre.

Jetzt verdiene ich 3500€ netto pro Monat. Für die Warmmiete mit allen Kosten gehen 800€ drauf (günstige Stadt). Auto habe ich nicht, nach Abzug der Fixkosten bleiben 2500€ zum Leben übrig. Nehmen wir an, ich lege 800€ pro Monat monatlich an, dann bleiben für mich alleine 1700€ für alles andere. Das ist mehr als genug, ich könnte mir einen AMG leasen, 3 Mal im Jahr Urlaub machen und immer die neueste Elektronik haben und trotzdem genug für die Altersvorsorge sparen. Plötzlich fühle ich mich als ob ich gar nicht mehr verdienen sollte/müsste. Ich brauche nicht den nächsten besser bezahlten Job suchen oder in der Firma Überstunden machen, um aufzusteigen. 3500€ netto sind mein Wohlfühlgehalt und mit den regelmäßigen Tarifabschlüssen werden diese auch noch die Kaufkraft erhalten. Ich überlege, ob ich mir stattdessen einen Job suche, der mir einfach mehr Spaß macht - bei gleichem Gehalt, statt einen Unternehmenswechsel um einfach nur mehr zu verdienen.

Ich weiß, dass hier sehr viele den Wunsch nach einem eigenen Haus haben und sich arm fühlen, weil sie es sich bei dem Zinsniveau nicht leisten können. Aber wenn man sich von diesem Gedanken verabschiedet, so merkt man plötzlich wie viel Geld man hat.

r/Finanzen • • Dec 08 '25

Sparen Ich tat die Mathe: Naseputzen ist mit Klopapier am billigsten

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Ich hab mich das schon lange gefragt und jetzt einfach mal nachgerechnet. Wer sich während eines einwöchigen Schnupfens ~5 mal am Tag die Nase putzt, spart 3 Cent am Tag, also ~21 Cent pro Schnupfen. Über die Zeit kann sich das summieren.

Hinzu kommt, dass Klopapier in der Toilette entsorgt werden darf, herkömmliche Taschentücher aber nicht. Die gesparten Restmüllkosten dürften die Sache also noch deutlicher machen.

Merke: Naseputzen ist mit Klopapier am billigsten

r/Finanzen • • Oct 04 '25

Sparen 1 Mio. € Meilenstein

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Liebe Community,

ich möchte heute einen für mich sehr besonderen Meilenstein mit euch teilen. Im Familien- und Freundeskreis habe ich niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann – deshalb freue ich mich umso mehr, es hier tun zu können.

Ich bin 42 Jahre alt, habe BWL studiert und bin 2008 ins Berufsleben gestartet. Schon damals habe ich angefangen, regelmäßig etwas zur Seite zu legen (angefangen mit ca. 300 € / Monat). Mit jeder Gehaltserhöhung habe ich die Sparrate angepasst, mindestens die Hälfte der Erhöhung floss immer in die Sparrate.

Bis 2015 war meine Anlagewelt noch recht überschaubar. Eine FC-Köln-Fananleihe 🙈, ein Bausparvertrag, beides jeweils mit 3 % verzinst, eine kapitalgebundene Lebensversicherung (seit 2004), eine kleine Direktversicherung vom Arbeitgeber und ab 2012 eine Rentenversicherung.

2015 habe ich mich dann intensiver mit Finanzen beschäftigt, das ETF-Buch von Kommer gelesen und angefangen, breit gestreut in ETFs zu investieren. Nach und nach kamen noch ein wenig Crypto, P2P und Private Equity dazu. Durch berufliche Entwicklung konnte ich mein Einkommen und damit auch die Sparrate stetig steigern.

Mein erstes großes Ziel waren 1 Mio. € Vermögen – dieses Ziel habe ich im letzten Monat erreicht (und hoffe, auch nicht mehr darunter zu fallen).

Das nächste Ziel sind 2 Mio. €. Nach meiner aktuellen Rechnung und bei gleichbleibender Sparrate sollte ich das mit 51 schaffen, hoffentlich aber schon bis spätestens 50 oder früher. Dann könnte ich mir vorstellen, mich von der abhängigen Beschäftigung zu verabschieden und eigene Projekte anzugehen.

Ich habe weder geerbt noch größere Schenkungen erhalten. Nach dem Studium hatte ich etwa 3.000 € auf dem Konto – das war mein Start.

Meine Zielstrategie:

  • 80 % risikobehaftete Anlagen (ETFs, Aktien, P2P, Krypto, Private Equity)
  • 20 % risikoärmere Anlagen (Tagesgeld, Rentenversicherung, Bausparvertrag)
  • eiserne Reserve: 5 Netto-Monatsgehälter liquide verfügbar

Aktuell liege ich bei 28 % risikoarm, 72 % risikoreich.

Ich dokumentiere meinen Vermögensverlauf seit 2013. Der Aufwand für die Verwaltung ist überschaubar: 1–2 Updates pro Monat in Excel (2–4 Stunden), den Rest erledigt Portfolio Performance. Zwischendurch beschäftige ich mich mit neuen Anlageformen (wie zum Beispiel Private Equity im letzten Jahr), was mir aber eher als Hobby Spaß macht.

Einzelaktien habe ich nie verfolgt, Unternehmensanalysen liegen mir einfach nicht. Ich bleibe lieber passiv investiert.

Negativerfahrungen:

- P2P (EstateGuru) war für mich ein Reinfall. Hatte feste an sie geglaubt, wurde aber enttäuscht. Mit etwas Glück bekomme ich mein investiertes Kapital wieder raus. Bondora läuft hingegen gut.
- Ein aktiv gemanagter Fonds hat nicht überzeugt, daher habe ich ihn gegen einen ETF getauscht.

Anbei seht ihr meinen Vermögensverlauf und die Portfolio-Aufteilung. Die Rentenversicherungen bewerte ich immer mit ihren aktuellen Rückkaufswerten.

Zur Legende:

  • Kontostand (var.) --> Geld, welches schnell verfügbar ist (Girokonto, Tagesgeld)
  • Kontostand (fix) --> Geld welches angelegt ist (PE, ETFs, Bausparvertrag, etc.)
  • Kontostand (ges.) --> gesamtes Vermögen
  • Aktien (fix) EK --> Einkaufspreis der aktuell gehaltenen ETFs
  • Aktien (fix) VK --> Verkaufspreis der aktuell gehaltenen ETFs
  • Aktien (G/V) nr --> nicht realisierte Gewinne der aktuell gehaltenen ETFs
  • Aktien (G/V) ges. --> gesamte Gewinne mit ETFs
  • Crypto (fix) VK --> Verkaufspreis der aktuell gehaltenen Cryptos
  • Crypto (G/V) ges. --> gesamte Gewinne mit Cryptos

Edit: Da viele nach meinem Gehalt gefragt haben anbei die Entwicklung seit 2012 netto / Monat:

2012: ca. 3.500 €

2014: ca. 3.900 €

2016: ca. 4.500 €

2018: ca. 6.000 €

2020: ca. 6.600 €

2022: ca. 8.500 €

2024: ca. 11.000 €

Solltet ihr Fragen oder Anregungen habt, beantworte ich sie gerne.

r/Finanzen • • Dec 11 '24

Sparen Lifestyleinflation schlimmer als normale Inflation?

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Ich habe mir letztens mal Gedanken gemacht wieso die vergangene Generation es "leichter" hatte ein Haus zu kaufen, obwohl da die Zinsen ja noch höher waren als heute.

Dabei habe ich drüber nachgedacht wofür meine Eltern eigentlich Geld ausgegeben haben.

Eigentlich für nichts. Freizeit wurde im Garten verbracht, mit Freunden oder beim Spazieren. Medien wurden im Fernseher über Sat konsumiert. Es wurde nur die Sonntagszeitung gelesen und Urlaub wurde wenn nur im näheren Umfeld gemacht (Schwarzwald oder Bayern).

Wenn ich mir dann so ein typisches Leben meiner Generation anschaue. Zig Streaming-Dienste, teure Hobbies, regelmäßig Essen gehen, All Inklusiv-Urlaube in allen möglichen Ländern usw. usw.

Ist also unser Lifestyle nicht unverhältnismäßig schnell unglaublich teuer geworden?

Ist also unsere Lifestyle Inflation nicht eigentlich das viel größere Problem?

Was sind so eure Gedanken zu dem Thema?

r/Finanzen • • Aug 01 '26

Sparen Wie motiviert man sich da noch zu sparen

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Dieser Graph macht depressiv

r/Finanzen • • Nov 22 '25

Sparen Was bin ich froh, dass ich bei Aldi Süd noch ganz normal einkaufen kann!

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Keine App, kein Payback, keine nervtötende Werbung und Sonderrabatte, keine Lockmittel.

Einfach einkaufen, mit überschaubarem Basissortiment, viel Bioprodukten, und neuerdings per SB-Kasse schnell selbst bezahlen.

Alle anderen Läden gehen mir mit ihren Rabatten und Coupons sowas von auf den Nerv, ja auch leider du, dm, obwohl ich dich sonst als Laden sehr schätze.

r/Finanzen • • Jan 22 '26

Sparen Reminder: mydealz ist nicht dein Freund sondern ein Unternehmen

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Hier geht's konkret um Huawei In Ear Kopfhörer für 169€. Da mydealz ordentlich Provision bekommt sollenböse alternativen wie Sony oder Sennheiser erst gar nicht erwähnt werden.

Genauso ist's bei Anker und anderen Marken. Oft gibt's die selben Produkte mit anderem Markennamen günstiger. Also wie immer Augen auf beim Einkauf. Auch wenn das vermeintliche Schnäppchen 3000° hat gibt's vielleicht immer noch ne gute Alternative.

Was habt ihr hier für Erfahrungen gemacht?

r/Finanzen • • Jan 26 '26

Sparen 10 Jahre sparen für 26 €

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Hallo Finanzler,

Während meines Studiums war ich mit meiner Mutti zusammen bei unserer Hausbank, um etwas Geld anzulegen. Das war dann so ein Union Investment Ding und wir sind mit 3000 € reingegangen. Ich weiß noch, dass damals bei den Produktbeschreibungen was von 5 % Gebühr stand und noch mal 1,5 % Gebühr für irgendwas anderes. Ich hatte dann den Mitarbeiter gefragt, ob das nicht ganz schön viel Gebühr ist und er meinte, dass das durch die steigenden Kurse und so ja mehr als wett gemacht wird. Da war zwar nun Corona und Ukraine in der Zeit, aber es ist trotzdem lächerlich. Ich hatte dann entschieden, dass ich es verkaufe, sobald es zumindest im Plus ist. Ich hatte es dann jetzt bei circa 3052 € verkauft und natürlich sind noch mal ungefähr 26 € Gebühr für den Verkauf entstanden. Also nach entspannten zehn Jahren 26 € mehr als vorher. Hätte ich das selbe Geld in einen World ETF gepackt, wären es jetzt 9-10.000 €. Das ist schon echt irre.

r/Finanzen • • Jul 13 '24

Sparen Wie ich durchs Fitnessstudio Geld spare

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Hallo zusammen,

ich wollte mal meine Sparmethode teilen und gucken, ob meine Rechnung so stimmt. Um Geld zu sparen, gehe ich jeden Tag im Fitnessstudio duschen und erledige mindestens 2x am Tag dort meinen Stuhlgang. Der Grund dafür ist, dass ich mich wegen der Kosten rein pflanzlich und somit kohlenhydratreich ernähre, was zu häufigem Stuhlgang führt.

Hier eine detaillierte Rechnung, wie viel ich dadurch spare:

Kosten für Wasser und Abwasser zu Hause:

  • Morgendliche Dusche (15 Minuten):

    • Durchschnittlicher Wasserverbrauch: 12 Liter pro Minute
    • Kosten für Wasser (inkl. Abwasser): ca. 0,005 € pro Liter
    • Kosten pro Dusche: 15 Min * 12 Liter/Min * 0,005 €/Liter = 0,90€ Das ergibt Kosten pro Monat: 30 Tage * 0,90 € = 27 €
  • Duschen nach dem Training (4x pro Woche, 5 Minuten):

    • Kosten pro Dusche: 5 Min * 12 Liter/Min * 0,005 €/Liter = 0,30 €
    • Kosten pro Woche: 4 * 0,30 € = 1,20 €
    • das ergibt Kosten pro Monat: 4 Wochen * 1,20 € = 4,80 €

Toilettenspülung:

  • Pro Spülung verbraucht eine Toilette etwa 6 Liter Wasser.
    • Kosten für Wasser (inkl. Abwasser): ca. 0,005 € pro Liter
    • Kosten pro Spülung: 6 Liter * 0,005 €/Liter = 0,03 €
    • Kosten für 2 Spülungen pro Tag: 2 * 0,03 € = 0,06 €
    • Kosten pro Monat: 30 Tage * 0,06 € = 1,80 €

Zusammengefasst:

  • Durch Duschen im Fitnessstudio spare ich:
    • Duschen: 27 € + 4,80 € = 31,80 €
    • Toilettengänge: 1,80 €
    • Insgesamt: 31,80 € + 1,80 € = 33,60 € pro Monat

Kosten für das Fitnessstudio:

  • Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio kostet mich 30 € im Monat.
  • Da das Fitnessstudio nur 1 Minute zu Fuß von meiner Wohnung entfernt ist, habe ich keine zusätzlichen Fahrtkosten.

Endergebnis:

Durch meine Methode spare ich effektiv 33,60 € - 30 € = 3,60 € pro Monat. Dazu nutze ich die Fitnessstudio-Mitgliedschaft nicht nur um bei Wasser- und Abwasserkosten zu sparen, sondern auch fürs Training.

Was haltet ihr von dieser Methode?

r/Finanzen • • Aug 30 '26

Sparen Hat sich bei euch nach den ersten 100k was verändert?

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Oft liest man hier von Leuten, die stolz posten, dass sie ihre ersten 100k erreicht haben, was ich auch gut verstehen kann, weils eine starke Leistung ist. Ich selbst stehe nun kurz davor, die 100k Gesamtnettovermögen zu erreichen, in drei Monaten sollte es so weit sein. Ich bin 27 und habe keine großen Verpflichtungen im Ist, abgesehen von meinem Teil der Miete, weshalb ich einen großen Teil meines Einkommens weglegen kann. Sorgen mache ich mir höchstens, ob ich auch in den kommenden 10-20 Jahren weiter einen so gut bezahlenden Job haben kann wie bisher (Deutschland als Wirtschaftsstandort, KI, etc.). Da bringen mir die 100k aber auch nicht wirklich viel, wenn es so kommt. Ein Eigenheim kann ich mir damit auch nicht im Ansatz leisten.

Das einzige, was mir die 100k gefühlt bringen, ist ein Streicher fürs Ego, dass ich sie ziemlich früh und ohne Erbe/Schenkung und trotz Bafög während des Studiums erreicht habe.

Hat sich bei euch wirklich substantiell durch diesen Meilenstein was geändert oder war das eigentlich auch hauptsächlich fürs Ego und deshalb auch die vielen Posts dazu in diesem Sub (in die sich meiner auch einreiht, I know)

r/Finanzen • • Apr 26 '25

Sparen Kugel Eis 2€

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Quelle: Tagesschau WhatsApp Nachrichten

46 Cent Wareneinkauf pro Kugel? Das kommt mir etwas zu viel vor. 🤔

r/Finanzen • • Sep 24 '26

Sparen Hohe Zinsen komisch?

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Mein Sparkassenberater heute zu mir: „So komische Sachen wie 4% Zinsen machen wir bei der Sparkasse nicht, wir geben ihnen dauerhaft 1,5%.“

Jup, danke fürs Gespräch, sobald ich nächstes Jahr Gebühren zahlen darf bin Ich raus ✌🏼.

Ich bin nun auf der Suche nach Ersatz. Zu welchen Banken hats euch verschlagen? Lohnt sich das ständige Wechseln für Aktionszinen?

r/Finanzen • • Jul 25 '26

Sparen Kann man es mit dem Vermögensaufbau auch übertreiben?

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Ich habe in letzter Zeit viel über die Einstellung zum Geld nachgedacht.

Mein Vater ist vor zwei Jahren mit 82 Jahren gestorben und hat ein siebenstelliges Vermögen hinterlassen (Immobilien, Aktien, Gold). Er hatte eine Geschichte, die ihn vermutlich sein Leben lang geprägt hat: als Kind verlor er durch Flucht aus der DDR alles und brachte einige Jahre in Flüchtlingslagern zu. Ich glaube, diese Erfahrung hat sein Verhältnis zu Geld stark beeinflusst.

Trotz seines Vermögens machte er sein Leben lang eher den Eindruck eines Grattlers: alte Kleidung, einfache Autos, im Haus vieles selbst hingebastelt und vieles unfertig gelassen.

Er kaufte sogar noch in hohem Alter weitere Häuser, weil sie Schnäppchen waren – obwohl eigentlich klar war, dass er sie weder renovieren noch selbst nutzen würde. Die Erklärung dafür war, dass das Geld auf der Bank ja keine Zinsen bringt. Das stimmt zwar. Aber ich frage mich heute: Wäre das Geld nicht besser in eine schöne Küche, ein fertiges Zuhause oder die Renovation der bestehenden Häuser investiert gewesen?

Als Erben bekamen wir zwar ein grosses Vermögen, aber auch ein riesiges Chaos. Und das Vermögen wurde auch nicht aufgebaut, um uns etwas Gutes zu tun. Wir hatten kein besonders enges Verhältnis, und mein Vater hätte uns beispielsweise beim Kauf eines Eigenheims nie finanziell unterstützt.

Das hat mich dazu gebracht, meine eigene Einstellung zu Geld zu hinterfragen. Mein Mann und ich haben uns inzwischen – auch unabhängig vom Erbe – ein solides Vermögen aufgebaut. Wir haben keine finanziellen Sorgen, leben aber weiterhin sehr sparsam. Ich bin eine notorische Schnäppchenjägerin, und auch unsere Kinder übernehmen diese Haltung.

Man könnte sagen: Wir sind «getarnte Reiche», wobei ich mich selbst nie als reich bezeichnen würde.

Aber ist das eigentlich erstrebenswert? Wo liegt die Grenze zwischen vernünftigem Umgang mit Geld und einem Sparverhalten, bei dem man sich selbst Lebensqualität nimmt? Ist Sparsamkeit eine Tugend – oder manchmal einfach ein übernommenes Mindset, das man nie hinterfragt? Mich würde interessieren, wie ihr das seht.

r/Finanzen • • Jan 14 '26

Sparen Nach 15 Jahren endlich schuldenfrei: Mein Haus ist abbezahlt – und es fühlt sich episch an!

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Hey Reddit-Community

nach 15 langen Jahren harter Arbeit und Disziplin ist es endlich so weit: Mein Haus ist komplett abbezahlt! 😍

Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich – eine Mischung aus Freiheit, Stolz und purer Erleichterung. Keine monatlichen Raten mehr, keine Zinsen, die an mir nagen. Ich schlafe nachts wie ein Baby in meinem eigenen, vollständig bezahlten Zuhause.

Natürlich höre ich ständig von allen Seiten: “Das ist dumm! Dein Geld könnte stattdessen am Kapitalmarkt arbeiten, höhere Renditen bringen!” Klar, theoretisch stimmt das. Aber wisst ihr was? Der Seelenfrieden, den ich jetzt habe, ist unbezahlbar. Kein Druck mehr von der Bank, keine Angst vor Zinssteigerungen oder wirtschaftlichen Turbulenzen. In einer Welt, wo alles unsicher ist, fühlt sich das wie ein echter Sieg an.

Und das Beste? Ab jetzt steigt meine Sparrate massiv an. Die nächsten 30 Jahre kann ich das Geld, das früher in die Hypothek floss, direkt in Investments, Altersvorsorge oder was auch immer pumpen.

Es ist wie ein Neustart – nur ohne Schulden im Nacken.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? War es die richtige Entscheidung, das Haus priorisiert abzubezahlen, oder bereut ihr es? Teilt eure Geschichten, Tipps oder Kritik – ich bin gespannt!

Danke

Gruss

Ray

r/Finanzen • • Jan 22 '26

Sparen FckYou Vermögen

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Ab welchem Vermögen hattet ihr das Gefühl, dass euch die Welt nichts mehr anhaben kann und ihr selbst im Job deutlich entspannter geworden seid?

Ich, M33, bin gerade bei 50k+ (ETF, Notgroschen etc.) und sehe seither alles im Leben ein bisschen lockerer. Selbst wenn ich im Job, warum auch immer, gekündigt werden sollte, denke ich mir: Dann chillst du halt mal ein Jahr auf ALG1 oder bereist die Welt.

Wann kam bei euch so ein Gefühl auf?

r/Finanzen • • Mar 01 '26

Sparen Das Vermögen der Deutschen und Österreicher liegt im Mittel auf Platz 18 in Europa - knapp vor Griechenland

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Schön zu sehen, dass der median / mittlere Deutsche noch die Zyprioten, Griechen und Letten beim Vermögen schlägt.

Oder anders herum: Fast die Hälfte der Griechen ist reicher als der Median-Deutsche.

Edit: Betriebliche und private Altersvorsorge sind in der Statistik berücksichtigt. Staatliche Renten nicht, da diese ja den Beitragszahlern aus der Tasche genommen werden, also kein Vermögen sind.

Rang Land DurchschnittVermögen (€) Median Vermögen (€) Verhältnis
1 Luxemburg 523.591 365.244 0,698
2 Belgien 322.805 234.238 0,726
3 Dänemark 444.898 199.647 0,449
4 Schweiz 634.854 168.374 0,265
5 Vereinigtes Königreich 313.840 162.944 0,519
6 Frankreich 278.550 134.901 0,484
7 Norwegen 340.364 131.653 0,387
8 Niederlande 342.477 121.855 0,356
9 Spanien 215.945 116.676 0,540
10 Italien 198.321 114.998 0,580
11 USA 573.406 114.599 0,200
12 Malta 127.823 111.673 0,874
13 Irland 238.689 97.585 0,409
14 Finnland 169.408 87.577 0,517
15 Schweden 308.935 82.622 0,267
16 Slowenien 105.367 81.055 0,769
17 Portugal 151.453 75.160 0,496
18 Deutschland 237.172 69.449 0,293
19 Österreich 224.938 68.852 0,306
20 Griechenland 105.776 56.661 0,536
21 Zypern 102.315 50.994 0,498
22 Lettland 91.783 50.909 0,554
23 Slowakei 58.573 43.793 0,748
24 Estland 72.276 41.441 0,573
25 Kroatien 76.358 37.885 0,496
26 Litauen 63.189 36.190 0,573
27 Ungarn 55.276 27.802 0,503
28 Bulgarien 47.798 24.680 0,516
29 Tschechien 86.791 24.545 0,283
30 Rumänien 44.558 23.033 0,517
31 Polen 56.159 22.257 0,396
32 Türkei 29.923 7.765 0,259

r/Finanzen • • Jul 31 '26

Sparen 16 km weitergewandert um Rettungskosten zu sparen.

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